
Da ja, obwohl in ganz Europa das Fussball-Fieber voll im Gange ist, berichten wir heute über ein paar Scientologen in der Region München und bleiben beim Thema «Kinder».
Wir beginnen gleich mit einer Scientology Kinderbuch-Vermarkterin.

Marianne* ist eine langjährige Scientologin, welche heute sicher auf der OT-Stufe angelangt ist.
Auf dieser Webseite, die nicht mehr existiert, steht u.a. Kinder sind unsere Zukunft.
Mit einem Teil der Einnahmen aus dem Verkauf unserer Bücher unterstützt sie 2 Kinderhilfsorganisationen.
Die Spenden-Gala im Fernsehen zugunsten von „Ein Herz für Kinder“ (Stiftung der BILD hilft e.V.) hat sie bewegt, dieses Kinderprojekt zu unterstützen.
Vor einigen Jahren erschien ein Kinderbuch von ihr und seitdem hat man nie mehr etwas von ihr gehört / gelesen. Auch in der Marketing-Branche ist nichts über sie zu finden. Das ist doch sehr suspekt.
Dann führt sie zwei Facebook Seiten, und auf ihrer privaten Seite hat sie die typischen Scientology-Seiten gelikt und ihre Freundesliste ist enorm, welche sogar bis in die Schweiz reicht. Wir listen jetzt nur diejenigen auf, über welche wir bereits Blogberichte geschrieben haben:
Bruno*, Berner Malkünstler, Elisa*, Emmerich*, Erwina* – OSA-Mitarbeiterin, Embert*, Kurt*, Helga*, Ludowig*, Knef*, Hugo*, Maria*, Heinz*, Joe*, Peter*, Helgard*, Michaela*, Sigmar*, Christian* – Scientology Basel Vorstandsmitglied, Theo* & Bea*, Ildiko*, Rudolf*, Jose* – KVPM-Mitarbeiter, Tobias*, Michael*, Augustin* – Staff-Mitarbeiter Scientology Stuttgart, Susanne*, Nikolaus*, Gudula* & Gilbert*, Konrad*, Barbara* & Tochter, Ingrid*, Mirko*, Rahel*, Samten*, Alexander* – Präsident WISE Europa, Tanja* – Präsidentin «sag Nein zu Drogen» Deutschschweiz, Manuel*, Emil*, Pamela*, Ellfriede*, Erwin*, Henning* – verurteilter OSA-Mitarbeiter Berlin, Hulda*, Thomi*, Gero*, Marianne*, Richard*, Matilde*, Edgard*, Amelie*, Bianca*, Albert*, Petra*, Giesela*, Susi*, Eike*, Dirk*, Bernadette* Marianne A. – Staff-Mitarbeiterin Scientology München.
Gehen wir zum nächsten Skandal, welcher wir bis heute nicht verstehen können, da diese Privat-Institution / Schule bei Scientology und Scientologen europaweit sehr beliebt ist.

Die «Merkur.de» schrieb vor vielen Jahren den folgenden Artikel:
«Scientology als Grund für Rausschmiss – Die XY-Schule in Z hat ein Mädchen, das zusammen mit ihren Eltern der Scientology-Sekte angehört, aus der Schule verwiesen. Die Schülerin solle zu einem „für sie günstigen Zeitpunkt“ – etwa zum Halbjahr oder Schjuljahresende – die Schule verlassen, lautet der einstimmige Vorstandsbeschluss des Vereins.
Zudem würden alle 160 Mitwirkenden der Schule, Eltern wie Lehrer, angeschrieben: Sie sollen schriftlich erklären, dass sie mit Scientology nichts zu tun haben. Die Zugehörigkeit zu Scientology sei mit den Zielen von Z nicht vereinbar. Zudem seien die Eltern des betroffenen Mädchens keine einfachen Scientology-Mitglieder, sondern hätten dort Funktionen übernommen.»
Hier hat die Privat-Schule in unseren Augen pädagogisch total versagt!
Ein Mädchen / Kind von der Schule zu verweisen, weil sie unfreiwillig der Scientology-Sekte angehört und durch die Eltern beeinflusst wird, geht gar nicht.
Wir stellen uns folgende Fragen:
- Wäre es nicht gerade die Aufgabe der Schule, das Kind im heranwachsenden Alter aufzuklären und zum Nachdenken zu bewegen, anstatt es von der Schule „zu jagen“? Immerhin ist die Schule ein zu Recht „Scientology-freier Ort“!
- Wir müssen wirklich sagen: Bei allem, was wir über Scientology Sektenkinder wissen, geht solch ein Verhalten dieser Schule überhaupt nicht. Wo bleibt die Verantwortung gegenüber dem Kinder- und Jugendschutzgesetz?
- Auch sollte sich die ehemalige Leiterin des Schulamtes lieber einmal sorgen darüber machen, wieso über viele Jahre hinweg eine hochrangige OT8-Scientologin als Oberstudienrätin am XY Gymnasium unterrichten durfte, die selbst die eigenen Kinder auf eine Scientology-Schule ins Ausland schickte?
Und dies, obwohl sie im o.e. Artikel das Gegenteil behauptet, Zitat:
«Anders verhält es sich bei den Lehrern: Sie müssen vor der Einstellung wie alle anderen Beamten auch eine Erklärung unterzeichnen, dass sie Scientology nicht angehören.»
Frage: Was passiert, wenn dies nicht geschieht oder währenddessen jemand zu Scientology geht, Leiterin des Schulamtes?
Bei solchen Aussagen stehen uns regelrecht die Haare im Nacken, wie in gewissen Städten / Dörfer gearbeitet wird. Genau in solchen Fällen muss man sich als verantwortliche Pädagoge*in besser vorgehen, um betroffene und unschuldige Sektenkinder vor der Sekte zu schützen, statt sie mit einem Rauswurf in noch grössere Schwierigkeiten zu bringen!
Genau ein solches Verhalten bestätigt jedem Sektenkind in Zukunft, dass die Aussenwelt eben doch schlecht und böse ist, wie dies der Sektengründer L. Ron Hubbard geschrieben hat!
Und euch aufzuzeigen, wie perfide Scientology und Scientologen beim Thema Kinder vorgehen, präsentieren wir euch zu guter letzt ein Scientologe, der im Kinderfussball tätig ist.
Das WISE-Gärtner-Unternehmen ist mit dem Gründer seit mindestens 1999 ein Scientology WISE-Unternehmen.

Volkmar* ist ein Scientology Sektenkind und der Vater ist mit der Gärtnerei seit mindestens 1999 ein WISE-Mitglied. Das Unternehmen findet man auch auf der WISE-Liste von 2006.
Auf seiner privaten Facebook Seite ist er mit vielen Scientologen und Sektenkindern befreundet wie z.B.:
Mirko*, Berner Malkünstler, Michael, Helga*, Erla*, Marcel* & Susi*, Sigmar*, Antonia*, Herold*, Peter*, Hilde* – Präsidentin Scientology Berlin & OSA-Mitarbeiterin, Igor*, Elisabet*, Hanna* – Vizepräsidentin «sag Nein zu Drogen» Deutschland, Volker*, Manuel*, Marianne*, Humbold* – OSA-Mitarbeiter, Egon*, Gudula* und Pierre*.
Wieso erwähnen wir diesen WISE-Unternehmer beim Thema Kinder? Weil er in seinem Wohnort die Fussballtage der Grundschule sponsort und dafür hat er eine Förder-Urkunde erhalten.
Auf der Webseite steht u.a. folgendes: ich bin ihr Gärtner des Vertrauens.
Dieses Unternehmen findet ihr auch auf der Plattform «trendy» und im «Wochenanzeiger München» erschien vor einigen Jahren ein Artikel über ihn.
Diese Gärtnerei ist auf Linkedin und Facebook anzutreffen und dort haben folgende Scientologen eine Bewertung abgegeben:
Marcel* und die Scientologin.
Selbstverständlich ist auch hier nirgends ersichtlich, dass es sich dabei um Scientologen handelt. Gegenüber ahnungslosen Kindern, Jugendlichen, Eltern und Schulen ist das einfach heimtückisch, hinterhältig und eine bodenlose Frechheit. Aber eben, das ist ja das Vorgehen von 99.99 % der Scientologen. Voller Inbrunst und Stolz sind sie bei Scientology mit dabei, aber fast kein Scientologe ist so fair und ehrlich, dies auf ihren Webseiten zuzugeben.
Wir haben bis heute keine Online-Seite gefunden, auf welcher Eltern und Schulen prüfen könnten, wer Scientologe oder eine Scientologin ist. Dies würde helfen, dass sie nicht unbewusst in die gefährliche und manipulative Psycho-Organisation Scientology hineingeraten. Ein solch einfaches Hilfsmittel wäre sehr wichtig im Kampf gegen Scientology.
5 Kommentare zu „DE – Bayern: Die geheimnisvolle Münchner-Scientology Kinderbuch-Vermarkterin, eine beliebte Privatschule von Scientology und ein Gärtner als Grundschule-Sponsor“