Scientology Europa ist stolz auf die Arbeit ihrer diversen Tarnorganisationen

Dieser Scientology Artikel wurde von dem «Europäischen Büro der Scientology-Kirche für öffentliche Angelegenheiten und Menschenrechte – OSA» geschrieben. Und gemäss Leser-Informationen ist der Autor: der Chef von Scientology Europa CO CLO EU (Commanding Officer des Continental Liaison Office) mit Sitz in Kopenhagen.

Wir zitieren aus dem «Streetinsider» Artikel vom 21.08.2025 mit dem Titel «Wie die Sozialprogramme von Scientology Freiwillige mobilisieren und in ganz Europa vor Ort Wirkung erzielen» wie folgt:

«Die Scientology Kirche führt in ganz Europa eine breite Palette humanitärer Programme durch – von Drogenprävention und Menschenrechtsaufklärung bis hin zu Katastrophenhilfe und Gemeindetraining. Diese Initiativen basieren auf der Vision des Gründers L. Ron Hubbard und werden weltweit von David Miscavige geleitet. In Europa werden sie von Ivan Arjona-Pelado koordiniert und mobilisieren Tausende von Freiwilligen. Mit kostenlosem Lehrmaterial, praktischer Ausbildung und Partnerschaften auf lokaler Ebene hinterlassen die Sozialprogramme der Scientology Kirche einen spürbar positiven Einfluss auf europäische Gemeinden und fördern gleichzeitig eine Kultur des Dienstes und der Freiwilligenarbeit.

Eine Reihe von Programmen mit bürgerlichem Schwerpunkt
Zu den humanitären Initiativen von Scientology gehören die Kampagne Fakten über Drogen(durchgeführt vom Verein for a Drug-Free World), Youth for Human Rights (Jugend für Menschenrechte) / United for Human Rights, Der Weg zum Glücklichsein (ein nichtreligiöser Kodex vernünftiger Grundsätze des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard), Applied Scholastics (Lerntechniken), Criminon (Rehabilitation von Straftätern), Narconon (Drogenrehabilitation) und das Netzwerk der Ehrenamtlichen Geistlichen (Volunteer Ministers) für Katastrophenhilfe und Gemeindeunterstützung. Quellen aus der Kirche zufolge werden alle diese Programme als kostenlose Bildungsprogramme angeboten und sind in mehreren Sprachen sowohl online als auch in gedruckter Form verfügbar.

Der Verein for a Drug-Free World berichtet, dass weltweit über 62 Millionen „Fakten über Drogen“-Hefte verteilt wurden und die öffentlichen Bekanntmachungen der Kampagne in über 120 Ländern ausgestrahlt wurden.

Wo Europa es vor Ort sieht
Die Ehrenamtlichen Geistlichen – erkennbar an ihren gelben Hemden – haben bei Katastrophen und Gemeindeveranstaltungen in Europa Hilfe geleistet, oft in Zusammenarbeit mit lokalen Behörden und NGOs. In Italien beispielsweise waren VMs, die mit dem Zivilschutzverband Pro.Civi.Co.S zusammenarbeiten, bei größeren Notfällen im Einsatz, von den Erdbeben in L’Aquila und Amatrice bis hin zu Einsätzen in Albanien und Kroatien. Auch bei den Überschwemmungen in der Tschechischen Republik sowie im spanischen Valencia für die DANA waren Freiwillige äußerst aktiv.

Im alltäglichen Leben betreiben Freiwillige öffentliche Pavillons und bieten kostenlose Fertigkeitsseminare an. Ende 2024 boten VMs in Bukarest Kurse in neunzehn praktischen Themen an, die auf dem Scientology-Handbuch basieren. Die Schulungen und Materialien waren auf Rumänisch verfügbar.

Freiwillige Drogenaufklärer waren auch in europäischen Innenstädten, auf Festivals und bei Sportveranstaltungen zu sehen. Während der Olympischen Spiele 2024 in Paris verteilten die Teams von Drug-Free World über eine Million „Fakten über Drogen“ -Hefte an symbolträchtigen Orten und verstärkten so die Präventionsbemühungen bei Besuchern und Einheimischen.

Zur Charakterbildung wird „Der Weg zum Glücklichsein“ – von L. Ron Hubbard als säkularer Leitfaden verfasst – von Freiwilligen in ganz Europa in Schulen und Gemeindegruppen häufig verwendet, um Anstand und ethische Entscheidungen zu fördern.

Führung und europäische Koordinierung
David Miscavige, kirchliches Oberhaupt der Scientology-Kirche und Vorstandsvorsitzender des Religious Technology Center (RTC), ist die treibende Kraft hinter der weltweiten Ausweitung dieser humanitären Initiativen, zu denen auch die Kampagne „Fakten über Drogen“, die Aufklärung über Menschenrechte und das Netzwerk der Ehrenamtlichen Geistlichen gehören. In Brüssel wird die Koordinierung des europäischen Engagements der Kirche durch das Europäische Büro der Scientology Kirche für öffentliche Angelegenheiten und Menschenrechte verwaltet, das über seine anerkannte Stiftung MEJORA den Dialog mit den Institutionen der EU und des Europarats sowie den Vereinten Nationen in Genf aufrechterhält.»

Und hier aus Brüssel wieder ein Beweis mehr, dass der Pressesprecher Scientology Schweiz, Gustav* und alle PräsidentInnen der Scientology Tarnorganisationen in der Medienlandschaft Märchen erzählen, wenn sie Aussagen wie; «unser Verein ist ein eigenständiger Verein und hat nichts mit Scientology zu tun» tätigen! Mit ihren Narrativen halten sie uns alle für Idioten und nisten sich seelenruhig im Schweizer Parlament (Bundesbern) ein. Niemand will bis heute diese Sachlage einsehen, geschweige denn ernst nehmen.

Aber das Wichtigste an dieser Scientology Unterwanderung ist, die FASA in über 120 Zeitungsartikel öffentlich als «religiöse Fanatiker», «religiöse Rassisten» und «Nazis» zu betiteln. So gehen die äusserst sympathischen Scientologen gegen Kritiker vor. Und übrigens ist Scientology in der Schweiz und in Deutschland lediglich als Verein eingetragen und hat nichts im geringsten mit einer religiösen Gemeinschaft zu tun!

Es ist einfach unglaublich, wie „Religionen“ so viel Leid auf der Welt verursachen!

3 Kommentare zu „Scientology Europa ist stolz auf die Arbeit ihrer diversen Tarnorganisationen

  1. „Der Autor ist nicht anderer als der Scientology Chef von Europa.“ Das stimmt so nicht. Chef von Scientology Europa ist der CO CLO EU; Commanding Officer des Continental Liaison Office mit Sitz in Kopenhagen. „Gustav“, wie Ihr ihn nennt ist nur Präsident des ‚Europäischen Büros der Scientology Kirche für öffentliche Angelegenheiten und Menschenrechte‘ mit Sitz in Brüssel – er untersteht dem PR Chef in OSA EU (in Kopenhagen).

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