CH – DE / Baselland – Bayern: Nazi Vergleich der Scientologin Brunhilde* aus München mit ihrem Zürcher Anwalt – Teil 5

Update vom 08.04.2026 sh. im Text

Was tut Scientology und ihre hochrangige Scientologin aus München, wenn sie von friedlichen Schweizer Aktivisten vor Gericht juristisch und mit Beweisen herausgefordert wird? Bevor wir mit diesem Betrag kommen konnten, mussten wir den Podcast-Beitrag vom 28.03.2026 mit wichtigen Informationen publizieren, um unsere Leser und Leserinnen nicht zu überfordern.

  1. Durch verschiedene Umstände, wurden wir am 06.03.2025 vom Zivilgericht des Kantons Baselland zu der Übernahme von Gerichtskosten von CHF 800.- und Übernahme der Anwaltskosten von CHF 2’100.— verurteilt und mussten den Aufklärungsbeitrag von Brunhilde* aus München aus unserem Blog löschen. Vorerst – der Fall ist immer noch hängig und es wurde noch kein definitives Urteil gefällt.
  2. Der o.e. Nazivergleich, welcher bereits in der Anklageschrift vom 24.01.2025 unter Punkt 22 erwähnt wurde, erschien in der Prosekutionsklage von Brunhilde* aus München am 06.06.2025 nicht mehr und mit unserer neuen Basler Anwaltskanzlei reichten wir im November 2025 unsere Klageantwort mit unseren ersten Beweisen ein.

Durch diese eigereichten Beweisen und den erwähnten Auslandsaufenthalten der Klägerin / Anwalt, bekamen sie bis am 13. März 2026 Zeit, ihre Antwort / Replik auf unsere Klageantwort vom November 2025 einzureichen. Auf die nächste Scientology Keule waren wir wirklich sehr gespannt und wir wurden vom Zivilgericht des Kantons Baselland am 16. März 2026 nicht enttäuscht! Wir erhielten eine Replik der Klägerin Brunhilde* aus München von 62 Seiten mit einer unzählige Beweislage von über 200 Seiten inkl. das ganze kopierte Buch von «der Weg zum Glücklichsein».

Und die Krönung von Scientology München / Zürich mit der hochrangigen Scientologin und Klägerin Brunhilde* auf der OT6 Stufe unter den Punkten 19 & 38 auf der Seite 27 & 58 ist die Grenze der Dreistigkeit seitens Scientology und ihrer Scientologin gegeben. Desweiteren ist dies nun der zweite grosse Nazi-Skandal seitens Scientology gegen uns seit dem 9. November 2019 in St. Gallen (verursacht durch den hochrangigen Scientologen, Ludowig*, welcher auf der OT8 Stufe ist).

Hier zeigen wir unseren Lesern den zweiten Nazi-Skandal in der Schweiz, welcher von der Münchner Scientologin, Brunhilde* und ihrem Zürcher Anwalt, Herr Feuerstein* gegen uns getätigt wurde. Wir werden die wichtigsten Passagen zitieren, damit unsere ausländischen Leser diese übersetzen können. Desweiteren sind wir jetzt juristisch am Abklären, ob und wie wir dagegen vorgehen können. Und die Experten unter euch wissen, dass diese Attacke und Nazikeule seitens Scientology zu ihrer «Fair Game» Methode gehört, um ihre Gegner / Kritiker mundtot zu machen und sie zu zerstören – auch und vor allem vor Gericht.

Aussage Nr. 1 unter dem Punkt 19:

Wir zitieren:

«Die Beklagte (FASA) will eine Herabsetzung der Klägerin (Brunhilde*) erreichen, am besten im Verbund mit der Entlassung als Hochschuldozentin. Der Blogbeitrag der Beklagten (FASA) erinnert stark an die Nazi-Devise: Kauft nicht bei Juden (hier: Grenzt die Scientologen aus!)»

Diese Worte und Aussagen zeigen einmal mehr auf, dass Scientology und Scientologen, wenn sie in die Schranken gewiesen werden, seit über 30 Jahren die Nazikeule gegen ihre Gegner auspacken.

Aussage Nr. 2 unter dem Punkt 38:

Wir zitieren:

«Die Tonalität der Artikel und das Vorgehen der Beklagten (FASA) erinnert an die Massnahmen gegen Jüdinnen und Juden im Wirtschaftsleben der NS-Zeit und ist als systematische, organisierte Vernichtung der wirtschaftlichen Existenz der Klägerin (Brunhilde*) zu beurteilen. Die Blogbeiträge der Beklagten (FASA) werden bewusst mit entmenschlichender, hetzerischer Sprache verknüpft. Die Beklagte versucht unter der Parole «Kauf nicht bei Scientologen!» die Kundschaft (im Fall der Klägerin deren Studierende) abzuschrecken und Scientologen öffentlich zu stigmatisieren. Solche öffentlichen Boykottaufrufe zielen explizit darauf, die Unterscheidung zwischen «nicht-Scientologen» und Scientologen im Alltag zu verankern und den dauerhaften Ausschluss von Scientologen aus Wirtschaft und Gesellschaft zu erreichen.»

Bei solchen Aussagen, welche am Zivilgericht des Kantons Baselland eingereicht wurden, um die friedlichen Aktivisten noch mehr zu diffamieren, sind im Jahr 2026 ungeheuerlich. Und nicht umsonst haben 74 von 78 LandrätInnen des Kantons Baselland die Interpellation  «Sektenfreies Baselbiet» im Jahr 2020 der Kantonsregierung eingereicht. Diese Politiker wussten über die Gefährlichkeit der Psychosekte Scientology und wurden vor der Wahl sogar von Scientology Basel schriftlich eingeschüchtert.

Hier als Beweis unsere damaligen Facebook Beiträge:

  1. Motion / Anfrage «Sektenfreies Baselbiet» vom 28.11.2019
  2. Grosserfolg an der Landratssitzung vom 13.02.2020

Desweiteren zeigen wir euch jetzt auf, wie diese Nazikeule von Scientology seit Jahrzehnten gegen Kritiker / Gegner und Staat benutzt / angewendet wird. Diese brutale Diffamierungs-Kampagne mit der entsetzlichen Welt-Geschichte in Europa, als Millionen von Jüdinnen und Juden umgebracht wurden, ist ein absolutes No-Go und völlig unterirdisch!

  • Die TAZ vom 26.02.1993 mit dem Titel «Volksverhetzung durch Scientology? – Die schleswig-holsteinischen CDU-Landtagsabgeordneten Ursula Röper und Thorsten Geißler haben die Broschüre „Haß und Propaganda“ der Scientology- Kirche der Staatsanwaltschaft Kiel zugeleitet. Wie die CDU-Fraktion am Donnerstag mitteilte, forderten die Abgeordneten die Staatsanwaltschaft auf, gegen die Scientology-Sekte wegen des Verdachts der „Volksverhetzung“ zu ermitteln.»
  • Der Spiegel vom 19.01.1997 mit dem Titel «SCIENTOLOGY «Nicht ganz bei Troste»Interview mit dem Schriftsteller Jurek Becker über den Versuch amerikanischer Hollywood-Größen, die Scientology-Sekte gegen deutsche Kritik in Schutz zu nehmen.»
  • Die TAZ vom 04.02.1997 mit dem Titel «Die Scientology-Kritiker argumentieren oft mit Schaum vor dem Mund. Doch gegen die Sekte helfen nur Fakten. Die totalitäre Versuchung. Das PR-Konzept von Scientology ist aufgegangen: Weltweit verbreitet die Organisation, in Deutschland würden Scientologen wie die Juden unter Hitler verfolgt. Der Vergleich ist so infam wie wirkungsvoll.
  • Ingo Heinemann war einer der grössten und legendären Gegner von Scientology Deutschland. Und durch die zwei o.e. Medienberichte, liess Scientology Deutschland eine «Hass-Broschüre von 60 Seiten» gegen den Staat Deutschland publizieren lassen. Diese Broschüre liegt uns vor und wir werden euch nur mit der Verlinkung ein paar Seiten aus dem Internet-Archiv aufzeigen und zusätzlich den passenden Hamburgisches Oberverwaltungsgericht-Entscheid, in welchem Scientology Hamburg für diese Hass-Broschüre unter dem Titel «Fair Game» verurteilt wurde. Schon im Jahr 1998 war ein Nazivergleich strafbar!

Und zu guter Letzt hat die APuz im Jahr 1993 die Gefährlichkeit der Psychosekte Scientology schriftlich mit den wichtigsten Aspekten aufgezeigt. Solche Publikationen, die nun über 30 Jahre alt sind, zeigen uns im Jahr 2026 gut auf, dass die Psychoorganisation und Sekte Scientology mit ihrem Ethik-Buch (interner Justizapparat) heute noch demokratiefeindlich ist.

Jetzt sind wir gespannt, ob dieser erneuter Nazi-Skandal in der Schweiz für unsere Medienlandschaft genug «Fleisch am Knochen» hat, um darüber öffentlich zu berichten.

Wie hat der Bundesrat bezüglich der Interpellation von Nationalrat Roland F. Borer vom Oktober 1996 geantwortet? Hier zitieren wir die Anmerkung:

«Gesellschaftsschädigenden Aktivitäten gewisser Sekten sollte nach Ansicht des Bundesrates nicht allein mit den Mitteln des Strafrechts begegnet werden. Eine wichtige Rolle hat hier die aktive Aufklärung zu spielen, die den einzelnen rechtzeitig vor möglichen Gefahren eines Beitritts zu einer mit persönlichkeitsverletzenden Methoden arbeitenden Sekte warnen kann.»

Und genau diese ehrenamtliche Aufklärungsarbeit machen wir, die FASA, friedlich seit über 6 Jahren und mit ihren vielen Blogbeiträgen warnt sie die gesamte Bevölkerung im deutschsprachigen Raum.

Update vom 08.04.2026:
Desweiteren hat Scientology Zürich am 1. April 2026 den Beitrag mit dem Titel «Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus – Informationsstand in Genf» gepostet. Die Standaktion in Genf stand unter der Scientology Tarnorganisation «CCHR», welche seit Jahrzehnten die Psychiatrie brutal öffentlich diffamiert. Was hat das bitte mit den Holocaust-Opfer zu tun?

Und seit über 2 Jahren wird in Bundesbern diskutiert / debattiert, ob man Naziparolen strafbar setzen soll. So auch der SVP-Nationalrat Benjamin Fischer und die SVP-Partei mit seiner Aussage «der Hitlergruss ist eine natürliche Körperhaltung.» Mit dieser Partei werden sich alle Reichsbürger im Kanton Zürich mega wohl fühlen und dazu gehört auch die Psychoorganisation Scientology dazu. Nicht um sonst lieben die Scientologen im deutschsprachigen Raum die Afd, SVP und FPÖ und liken diese auf ihren Facebook Seiten. Sogar die NZZ hat am 22.01.2024 darüber berichtet.

«Gratulation» an alle Politiker in der Schweiz – so etwas darf nie verharmlost oder ausser Acht gelassen werden! Aber die Schweiz zögert auf der ganzen Linie.

Wir machen wie immer weiter und sind gespannt auf die Fortsetzung dieses Falles – und auf eine Überraschung von unserer Seite.

3 Kommentare zu „CH – DE / Baselland – Bayern: Nazi Vergleich der Scientologin Brunhilde* aus München mit ihrem Zürcher Anwalt – Teil 5

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