
Nachdem wir euch den ersten Teil dieses Podcast gezeigt haben, gehen wir jetzt zum zweiten Teil und der wird zum Zuhören nicht besser. Der Pressesprecher Scientology Schweiz beherrscht die Scientology Propaganda aufs feinste und die getätigten Narrative / Märchen auch. Seit nun über 30 Jahren erzählt er mantramässig dasselbe und dies ist soooooooo ermüdend.
Let’s go!
Podcast Nr. 2 – Warum ist Scientology eine Religion?
Aussagen aus dem Podcast:
«Leute schaut selber hin, was wir genau machen. Also der Punkt ist, wir gehen davon aus, dass es ein höchstes Wesen gibt.»
«Frage: Ist Scientology eine Religion? Und Gustav* antwortet: Also Scientology ist eine Religion, weil sie sich mit diesen Fragen befasst, die in jeder Religion auftauchen. Wer bin ich? Was passiert nach dem Tod? Was ist das höchste Wesen? Was ist das geistige Wesen? Und das sind Fragen, die in Scientology beantwortet oder aufgegriffen werden.»
«Jetzt ist das nicht so, dass nur wir sagen, wir sind eine Religion, sondern ich würde sagen, die meisten Religionswissenschaftler der Welt, haben das bestätigt. Die haben das geprüft, haben Analysen gemacht und die haben ganz klar bestätigt, Scientology ist eine neue Religion. Und das Thema ist eigentlich bei Wissenschaftler und Leuten, die sich intensiv damit befassen, ist es eigentlich mehr oder weniger klar, dass das eine neue Religion ist.»
«Frage: Die gängige Meinung von manchen Leuten ist ja, dass es eigentlich es eine vorgegebene Sache ist, dass man das nur vorspielt, dass es eine Religion ist. Noch dazu das Wort Kirche, das müssen wird dann auch noch behandeln. Und in Wirklichkeit geht es nur ums Geld. Also wie würdest du denn dazu stehen?
Antwort: Also das ist jetzt ebenso ein Vorurteil, da ist es gut, dass du das aufgreifst, aber es ist so ein Vorurteil, wo ich einfach versuche den Leuten zu sagen, Leute schaut selber hin, was wir genau machen. Tut es euch mit den Grundlagen von Scientology befassen. Das geht nicht, indem man einen Medienartikel liest und dann denkt man weiss, was Scientology ist. Ich sehe das immer wieder, wenn ich auch z.B. Studenten der Religionswissenschaft durchs Haus führe, denen Scientology erkläre, dass die einfach sehen, da gibt es sehr sehr viel mehr in der Basis von Scientology was mit Religion zu tun hat.
Und ich habe auch schon nur, was die Finanzen betrifft, ich habe mal vor längerer Zeit dem Beauftragten der evangelischen Kirche für Sekteninformationen, habe ich mal eine Führung gegeben durch das Haus und dann hat er auch gesagt, da geht es ja vor allem das Geld. Da habe ich dann gesagt, so jetzt gehen wir mal in unsere Finanzabteilung. Ich zeige ihnen unsere Bilanzen, die Einnahmen, Ausgaben. Wir haben noch hier noch ungefähr 100 aktiven Mitgliedern, die hier arbeiten. Jetzt schauen sie mal, was da reinkommt und für was wir da ausgeben. Ich glaub, der hat über unsere Finanzen danach, der hat andere Kritikpunkte. Ich glaube das Thema war damit gegessen und ich möchte einfach das auch als Thema in diesem Podcast aufgreifen.»
«Frage: das Wort Kirche ist ja eigentlich ein Thema, das manchen Leuten aufstösst, verschiedene Leute verlassen die Kirchen. Die offiziellen Kirchen klagen über immer weniger Mitgliedern und so weiter. Warum muss es den eine Kirche sein?
Antwort: Das ist eine Frage, die ich fast in jedem Gespräch auftaucht. Und ich kann es jetzt für mich, das ist jetzt meine Antwort dazu, es ist mir völlig bewusst, dass das Wort Kirche im deutschsprachigen Raum vor allem auf christliche Gemeinschaften genützt ist. Scientology hat zwar Grundlagen, die man auch im Christentum findet, ist aber keine christliche Religionsgemeinschaft, hat eher Verbindung zum Buddhismus, den Grundlagen vom Buddhismus.»
«Frage: Heisst das, dass man jetzt als römisch-katholischer oder protestantischer ebenfalls bei Scientology willkommen ist?
Antwort: Absolut. Ich habe es im ersten Podcast gesagt, ich bin noch Mitglied der der Reformierte Kirche seit Menschengedenken. Ich bin getauft worden in der Freikirche damals, weil meine Grosseltern dort dabei waren. Und ich fühl mich immer noch als Mitglied der reformierten Kirche.
Frage: D.h., Scientology widerspricht jetzt nicht der Bibel oder katholischen oder evangelischen Grundsätzen?
Antwort: Absolut nicht. Also ich sehe, wir sind ebene eine Religion, die man sich erarbeiten kann, was für einen stimmt, oder? Kann man übernehmen. Und ich sehe jetzt, ich kann jetzt das verbinden. Das grundlegende christliche Gedankengut und was auch in Scientology gelehrt wird oder was in den Schriften von Scientology steht. Und es kam jetzt noch nie jemand auf mich zu innerhalb von der Kirche und hat gesagt, wie kannst du Sprecher von Scientology sein und bist noch bei der reformierten Kirche dabei?
Frage: muss man in Scientology den etwas glauben?
Antwort: Also Punkt ist, wir gehen davon aus, dass es ein höchstes Wesen gibt, ob man das jetzt Gott nennt oder Allah oder was auch immer. Und das muss aber jeder für sich selber herausfinden. Also das ist eine voll persönliche Arbeit, die sich mit dem auseinandersetzt. Also mein Gott oder Verständnis von einem höchsten Wesen hat sich in Scientology geändert, weil ich mich da immer mehr und mehr auch mit diesem Thema auseinandersetze. Ein anderer Glaube ist bei uns kein Problem. Es ist das wahr, was du selber beobachtet hast. Und das hat auch Hubbard gesagt, ihr müsst nicht glauben, weil ich das geschrieben habe, findet es selber heraus, wendet es an und dann seht ihr, ob es funktioniert.
Frage: Also wenn man bei Scientology reinkommt, um was geht es eigentlich genau?
Antwort: Also es geht eigentlich darum, mehr über sich selber herauszufinden, sich bewusst zu werden, dass man ein geistiges Wesen ist, nicht ein Körper ist, der nach 70 / 80 Jahren ist, also heute geht es länger als 70 Jahre, der nach 80 Jahren dann halt weg ist und dann ist alles weg, sondern das man sich bewusst ist, man ist ein geistiges Wesen, das geht sehr stark ins Spirituelle rein, aber das muss man sich erarbeiten in Kursen, in Beratungen u.s.w. man kriegt da ein sehr grosses Bild was die Spiritualität eines Wesens anspricht. Und das ist eigentlich das Ziel, dass man geistig freier wird, sich entfalten kann, extrovertierter wird. Und es hat sehr viel mit dem Leben zu tun.»
Weiter im Podcast geht’s um das eigentliche menschliche Leben und die vorhandenen Probleme und dazu hat ja Scientology für alles eine Lösung. Man kann dazu viele diversen Kurse besuchen! Bla, bla bla. Und da Scientology so offen ist, hat man auch keine Probleme auszutreten.
Anmerkung FASA:
Tja, die ganze Aussenwelt ist betr. Scientology voll von Vorurteilen und alle Sektenexperten in der Schweiz wie Relinfo und Infosekta, Kritiker und Aussteiger erzählen nicht die Wahrheit über die Scientology Technologie. Zum Thema «Religion» haben wir am 11.08.2021 einen Beitrag geschrieben, in welchem wir den Vergleich von Scientology, Buddhismus und den christlichen Glauben gestellt haben. Wenn es euch interessiert, schaut bitte rein, wir haben ihn in dieser Passage verlinkt.
Aha… wenn sich ein Verein mit dem Thema «Religion» befasst, muss man diesen automatisch als «religiös» ansehen? Wow.. liebe Leser und Leserinnen, da bleibt einem glatt die Spucke weg, vor allem wenn man weiss, wie Scientology in den USA den Status «Religion» vom IRS erhalten hat!
Wir erwähnen dazu nur den Begriff «Operation Snow White – Schneewittchen», welche zur grössten Scientology Unterwanderung der Behörden in der US-Geschichte geführt hat. Hier wurden mind. 10 hochrangige Scientologen zu mehreren Haftstrafen verurteilt und darunter war auch die damalige Ehefrau des Sektengründers L. Ron Hubbard mit dabei. Und dann kam der heutige Sektenführer, David Miscavige ins Spiel, welcher während 9 Jahren mit den bekannten «Fair Game» Methoden und der Abteilung OSA – Office of Special Affairs (Geheimdienst) hunderte von Beamten im IRS persönlich anging inkl. Anzeigen. Und am IAS-Event in Los Angeles im Jahr 1993 verkündete der Giftzwerg, David Miscavige, das Ende ihres 30-jährigen Streits mit der US-Steuerbehörde (IRS). Der unglaubliche Satz hiess: «The War is over – der Krieg ist vorbei». Das liebe Leser und Leserinnen ist die Wahrheit, wie die Wirtschaftsorganisation / Sekte Scientology die Steuerbefreiung in den USA erreichte!
Und auch hier hat sich die Sektenbeauftragtenstelle Relinfo in der Schweiz im Jahr 1998 auseinandergesetzt und unter der Rubrik «Scientology – Punkt 2 «die Begründung des Anspruches, eine Religion zu sein, durch Scientology selbst» folgendes geschrieben:
«a) Die Scientology behauptet für ihre Weltanschauung, oder zumindest Teile davon, die Geltung als religiöse Lehre. Abgestützt wird diese Behauptung durch angebliche Parallelen zwischen der Lehre der Scientology und Elementen aus religiösen, insbesondere östlichen Traditionen.
b) Die Scientology weist in ihrer Tätigkeit Praktiken auf, die sie in Parallele zu Gebräuchen religiöser Organisationen sieht und bewusst nach dem Vorbild religiöser Institutionen benennt. Die hierbei zur Anwendung kommende Terminologie stammt zumeist aus der christlichen Tradition.
c) Die Scientology weist darauf hin, dass die Hingabe der Menschen an Scientology der Bindung von Menschen an religiöse Traditionen und Organisationen gleichkommt.»
Und zu diesem Thema wird der Pressesprecher Gustav* von Frau Scientologin aus Düsseldorf unterstützt! Und in einem anderen Kurzvideo sagt Frau Scientologin, dass Scientology gemäss LRH eine angewandte Philosophie ist. Ja was jetzt, Religion oder Philosophie? Hey Scientology Europa, statt zu expandieren setzt euch alle Zusammen und missioniert doch bitte mit denselben Erklärungen / Wissen. Links scheint keine Ahnung zu haben, was rechts sagt! Dazu habt ihr intern so tolle und günstige Kursangebote… Ironie off.
Auch zu seiner Aussage, dass die meisten Religionswissenschaftler der Welt Scientology bestätigt hätten, liefert Gustav* keine Beweise. Sie sind sogar auf der Scientology Schweiz Webseite nicht fähig, solche wichtigen Beweise und Transparenz mit Verlinkungen unter der Rubrik «Anerkennungen» hineinzustellen. Zum Thema Anerkennung der Religion kommen wir im dritten Podcast vertieft zurück.
Der einzige Religionswissenschaftler / Religionssoziologe den wir kennen, der Scientology als Religion anerkennt und sie bei diesem Bestreben in seinem Blog unterstützt, ist der Turiner Scientologe. Über ihn haben wir mehrere Blogbeiträge publiziert.
Desweiteren müssen wir erwähnen, dass nicht nur die bekannten fünf Welt-Kirchen Homophob sind, sondern auch Scientology. Der Aussteiger Samuel Z. äussert sich zu diesem Thema in seiner Geschichte ausführlich darüber. Die Homophobe-Scientology-Haltung hat ihm fast das Leben gekostet!
Nein, Gustav*, bei diesem Vorgang und wenn man sich sogar kritisch äussert, gibt es kein «Disconnect – Trennungsbefehl». Nein nein, man kann ohne Probleme weiterhin mit den Scientology Freunde in Kontakt bleiben. Der Disconnect-Trennungsbefehl ist nur eine Einbildung aller Kritiker und Sektenexperten in dieser Welt. Die Aussteigerin Andrea B. bewies diesen Trennungsbefehl und das Vorgehen von Scientology, vor laufender Kamera und sie gilt als letzte Aussteigerin in der Schweiz, welche das gelb-goldene Scientology Schreiben in der Schweiz erhalten hat. An diesem Beweis gibt es überhaupt nichts zu rütteln!
Zum Thema «Medien» müssen wir sagen, das in den letzten Jahren im ganzen deutschsprachigen Raum oft geschwiegen wird, da es den Anschein macht, dass die Journalisten auf die diversen Attacken seitens Scientology keine Lust mehr haben. Ausser es passiert ein Todesfall oder Flyeraktionen wie an der Frauenfussball EM in der Schweiz. Und wie letzten Dezember als ein Artikel über unseren Einsatz erschienen ist, ansonsten ist es in der Medienlandschaft betr. Aufklärung über Scientology sehr ruhig geworden – aber wir haben auch ein gewisses Verständnis für die Journalisten. Wir haben einfach nur eine Bitte; liebe Journalisten und Journalistinnen: vergesst NIE euren Auftrag und dass ihr zur 4. Gewalt gehört und die Bevölkerung aufklärt, Danke!
Auch Relinfo, Sektenexperte & Theologe Georg O. Schmid, hat auf der Webseite zum Thema Religion einen Beitrag geschrieben. Und hier der Beitrag zum o.e. Besuch im Jahr 1998 und Besuch bei Scientology im Mai 2023. Und das «Glaubensbekenntnis» von Scientology ist einfach der Hammer und so religiös, smile!
Und für den immer wiederkehrenden Vergleich mit dem Buddhismus, haben wir am 11.08.2021 den Blogbeitrag mit dem Titel «Was hat Scientology mit Religion und Buddhismus zu tun?» publiziert. In diesem Beitrag haben wir die einfachen Grundlagen des Buddhismus erklärt und tabellarisch den Vergleich mit Scientology, der katholischen Kirche und der evangelisch-reformierten Kirche aufgestellt.
So so, Gustav* wurde in einer Freikirche getauft, da seine Grosseltern dazugehörten? Und was schreibt Relinfo zum Thema Freikirchen?
«Die Wichtigkeit der persönlichen Glaubensbeziehung und das Bemühen um Heiligung finden im Gemeindemodell des Evangelikalismus Eingang. Die Gemeinde soll der Raum sein, in welchem die Heiligung gelebt wird. Insofern ist es für den Evangelikalismus klar, dass nur Menschen, die zu Gott in einer persönlichen Glaubensbeziehung stehen und sich um Heiligung bemühen, Teil der Gemeinde sein sollen. Der Gemeinde kommt so selbst der Rang der Heiligkeit, der Reinheit zu.
Aufrechterhalten wird dieser Status traditionell durch die sog. Gemeindezucht: Menschen, die auf dem Weg der Heiligung scheitern, werden über Ermahnung und Busse auf diesen zurückgeführt. Menschen, die aus der Glaubensbeziehung herausfallen oder sich gar nicht mehr um Heiligung bemühen, werden ausgeschlossen. In letzter Zeit wird die Gemeindezucht in evangelikalen Gemeinden recht unterschiedlich gehandhabt. Viele Gemeinschaften üben sie nicht mehr, insbesondere gegenüber den Angehörigen zweiter Generation, dies nicht zuletzt aus Angst vor massiven Abgängen. Es kann so von einer Vervolkskirchlichung vieler Freikirchen gesprochen werden.»
Anschliessend kommt der Vergleich mit den christlichen und scientologischen Grundsätzen, die man im Büchlein der Scientology Tarnorganisation «der Weg zum Glücklichsein» nachlesen kann. In unserem Beitrag vom 08.04.2022 findet ihr alle Informationen dazu. Und genau mit diesem Büchlein und ihr Kodex zum Glücklichsein, sprechen sie jedes Jahr mit ihrer Verteilaktion Kinder und Jugendliche in Zürich an der Bahnhofstrasse an!
Dann wird noch das Thema Menschenrechte in Scientology zwischen den Zeilen angesprochen. Den Scientologen ist es untersagt, sich über Scientology kritisch zu äussern ansonsten laufen sie Gefahr, bestraft zu werden und in einem Straflager RPF – Rehabilitation Project Force auf Linie gebracht zu werden. Während dieser Zeit stehen die Scientologen die ganze Zeit unter Knute der Ethik-Kommission, welche äusserst brutal ist.
Und zum Schluss spricht Gustav* über das geistige Wesen in Scientology, welcher «Thetan» heisst, und seit über Millionen von Millionen Jahren entstanden ist. Und der Glaube an die Wiedergeburt bei Scientology bedeutet, dass man beim Ableben der Thetan das menschliche Körper verlässt und zu einer Raumstation auf dem Mond od. anderen Planeten katapultiert wird, und dort neu programmiert wird. Nach dieser getanen Arbeit kehrt der Thetan wieder zurück. Zieht euch die Serie über Scientology von «South Park» mit dem Titel «Die Wahrheit über Scientology» hinein, hier erfährt ihr über dieses Thema in kurzer Zeit alles.
Wir hoffen, dass wir euch beide Seiten gut aufzeigen konnten, und wir bitten euch, selber ein eigenes Bild über Scientology zu machen.
Den morgigen dritten Podcast ist auch ein sehr wichtiges Thema und wir haben deshalb verschiedenen Abklärung bei unserer Anwaltskanzlei juristisch abklären lassen. Solltet ihr uns dafür ein paar Schweizer Franken spenden wollen, würden wir uns wirklich sehr freuen – herzlichen Dank dafür. Die Gerichtskosten werden im laufenden Fall schliesslich auch auf ca. CHF. 16’000 – 17’000 / EUR 17’500 – 18’500 / US$ 20’000 – 21’500 ansteigen – ohne eine allfällige Gerichtsverhandlung.
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Interessant ist ja schon der Ausgangspunkt: Statt einfach zu zeigen, was Scientology glaubt und praktiziert, wird erst einmal ausführlich erklärt, warum man überhaupt eine „Religion“ sein soll. Das wirkt weniger wie Glaubensvermittlung und mehr wie ein Image-Problem, das aktiv bearbeitet werden muss.
Am Ende bleibt eine einfache Frage: Wenn die Inhalte für sich sprechen würden, warum muss dann so intensiv daran gearbeitet werden, die Verpackung zu rechtfertigen?