Was hat Scientology mit Religion und Buddhismus zu tun?

Scientologen werden vom Gründer L. Ron Hubbard bis heute weltweit hinters Licht geführt!

Eigentlich wurde in der Vergangenheit genug über dieses Thema berichtet und geschrieben, aber in den Köpfen von vielen Menschen schwirrt der Ausdruck «Religion» im Zusammenhang mit Scientology immer noch herum. Bei unseren Einsätzen vor ihren Ständen argumentieren die so «liberalen und toleranten» Scientology Standmitarbeiter und auch die Stadt- oder Gemeinderäte mit dem rechtlichen Schlagwort «Glauben- und Religionsfreiheit». Sogar viele Aussteiger (langjährige wie Sektenkinder) reden nach ihrem Ausstieg von einer Religion. Dies zeigt sehr gut, dass die Manipulation seitens dieser Wirtschaftssekte nach nun fast 70 Jahren auf unserem Planeten sehr gut funktioniert hat und es wurde so in Stein gemeisselt, dass dieses Wort kaum aus ihren Köpfen entfernt werden kann. Sogar verschiedene Rechtssysteme wissen vor Gericht oft nicht wie damit umgehen und das ist doch sehr bedenklich, oder? Vielleicht wird der Fall «Dany Masterson aus den USA» dafür sorgen, dass die Gerichte endlich das Spiel durschauen und der Einfluss dieser Wirtschaftssekte mit ihrer Gehirnwäsche keine angeblichen Verbrecher mehr schützen kann. Wird bei diesem Prozess evtl. ein weltweiter Präzedenzfall entstehen?

Leider wird der Deckmantel «Religion» viel zu viel missbraucht, wie wir in diesem längeren Artikel erklären und belegen werden.

Während und nach dem Umzug der Scientology Kirche von Zürich nach Volketswil wurde, am 5. Dezember 2020 ein PR-Interview mit Jürg Stettler im Youtube Kanal veröffentlicht, welches gut aufzeigt wie die Hubbard Methode auch nach fast 70 Jahren gut funktioniert.

Immer wieder behauptet die fundamentalistische Scientology Organisation, dass ihre «Religion» eine starke Verbindung zum Buddhismus hätte. Wenn die FASA in der Vergangenheit solche Aussagen persönlich anhören musste oder sogar in der Medienlandschaft zu lesen bekam, standen / stehen uns sämtliche Haare zu Berge, weil es einfach nicht der Wahrheit entspricht. Wir haben die letzten Wochen tiefgreifend recherchiert, einen Lama der buddhistischen Philosophie befragt und mit Sektenexperten gesprochen und ergänzend lassen wir unser eigenes Wissen in diesen Artikel einfliessen. Dazu haben wir eine übersichtliche Tabelle der etablierten Religionsgemeinschaften (oder Weltreligionen?) gegenüber Scientology zusammengestellt, in welcher zu erkennen ist, dass Scientology keinen Bezug zu Religion und Buddhismus hat.

Somit gilt auch in diesem Thema: «setze eine Falschmeldung – Fake News – Behauptung in die Welt auf und man wird sehen, dass es hunderte von Beweisen brauchen wird, um dies zu widerlegen. Diese Kenntnis hatte L. Ron Hubbard bereits in den 50-ziger Jahren und bis heute streiten sich Religionswissenschaftler weltweit immer wieder darüber. Wir werden Euch zuerst die Erklärung von Scientology näherbringen und diesen Schritt für Schritt mit dem vorhandenen und zusammengetragenen Wissen widerlegen. Eigentlich schreiben wir nichts Neues, aber doch gab es so ein Direktvergleich bisher noch nicht. Zur Info, ihr werdet für diesen Artikel Zeit zum Lesen brauchen.

Hier die zusammenfassende Erklärung von Scientology zu ihrer «Religion»:

Drei Aspekte des Bestrebens von Scientology, „den Planeten zu klären“, um eine neue Zivilisation hervorzubringen, zeigen, dass die Glaubenslehre der Kirche ganz im Einklang mit den Lehren der grossen Weltreligionen des Altertums und der Moderne steht. Diese drei Aspekte sind a) ihr missionarischer Charakter, b) ihre Universalität und c) ihre Eigenschaft der äussersten Anteilnahme und Hingabe.

  1. Zum Ersten versteht sich das religiöse Streben der Scientology Kirche als heilige Mission, die sich an alle Menschen wendet und ihnen allen zugänglich ist. Genauso erhielten die Propheten der Bibel, wie Amos, Jesaja und Jeremia, Offenbarungen, dass sie eine Mission hätten, den Völkern weit und breit Frieden, Gerechtigkeit und Liebe zu verkünden. So fühlten sich auch die buddhistischen Missionare seit dem zweiten Jahrhundert v. Chr. berufen, die Botschaft Buddhas im Fernen Osten zu verbreiten, einschliesslich Chinas, Indochinas, Indonesiens, Koreas und Japans. Heute verbreiten die japanischen buddhistischen Missionare ihre Botschaft in Europa sowie in Nord- und Südamerika. So sah auch Jesus von Nazareth in seinem Evangelium einen missionarischen Zweck und sandte deshalb seine Jünger zu allen Völkern. Der missionarische Aspekt des Islam ist gegenwärtig so stark, dass er die am schnellsten wachsende der alten Weltreligionen darstellt, vor allem in Afrika und Ostasien. Bei ihrem Engagement, „den Planeten zu klären“, um eine neue Zivilisation hervorzubringen, befinden sich die missionarischen Anstrengungen der Scientology Kirche ganz im Einklang mit den Lehren der grossen alten Religionen.
  • Zum Zweiten versteht die Scientology Kirche ihre Mission als universal. Demzufolge hat sie in allen Teilen der Welt Missionszentren eingerichtet, um Auditing und Ausbildung weltweit zur Verfügung zu stellen. Die deutlichste historische Parallele zur traditionellen alten Religion ist das Gebot Jesu an seine Jünger: „Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ (Matthäus 28,19). Im achten Jahrhundert v.Chr. wurde dem jüdischen Propheten Amos aufgetragen, Gottes Wort nicht nur in Judäa und Israel zu verkünden, sondern es auch nach Damaskus, Gaza, Aschkelon, Tyros, Sidon und Edom zu tragen, alles „heidnische“ Stadtstaaten in Kanaan, die den Glauben Israels an den Gott der Väter nicht teilten (Amos, Kapitel 1–2). Heutzutage errichten Moslems Moscheen authentischer Grösse in London, Los Angeles, Toronto und sogar in Seoul, denn sie glauben an den universellen Wert des Wortes des Propheten Mohammed. Genauso bringen die spirituellen Führer der Buddhisten und des Vedanta-Hinduismus ihre heiligen Lehren und Lebensformen an unsere Gestade in der Überzeugung, dass ihre Lehren universelle Anwendung finden. In dieser Hinsicht folgt die Scientology Kirche wiederum ganz dem Muster der historischen Religionen in ihrer weltweiten Verbreitung ihrer Auditing- und Ausbildungstechnologie, die nach Ansicht der Scientology Missionare zum Wohle der ganzen Menschheit gereicht.

In dieser Hinsicht folgt die Scientology Kirche wiederum ganz dem Muster der historischen Religionen in ihrer weltweiten Verbreitung ihrer Auditing- und Ausbildungstechnologie, die nach Ansicht der Scientology Missionare zum Wohle der ganzen Menschheit gereicht.

  • Zum Dritten richtet sich das engagierte Ziel der Scientology Kirche darauf, einer genügend grossen Anzahl Menschen zu helfen, den Zustand Clear zu erreichen, so dass sich die Entwicklung der Zivilisation zum Besseren wendet. Dieses Ziel hat die Eigenschaft äusserster Anteilnahme und Hingabe. Allen grossen Weltreligionen ist im Kern ihrer Lehren gemeinsam, dass sie ihren Anhängern eine zwingende Motivation vermitteln, ihre religiöse Mission im weltweiten Ausmass mit Dringlichkeit und Notwendigkeit zu erfüllen.

Die spirituellen Sichtweisen / Aspekte

In einigen, von Scientology offenbar selbst in Auftrag gegebenen und derzeit verbreiteten Gutachten wird wieder einmal die Behauptung aufgestellt, Scientology sei eine „bona fide-Religion (guter Glaube)“, ja sogar eine Art „technologisierter Buddhismus“ (F. Flinn). Scientology selbst und bereits der Scientology Gründer L. Ron Hubbard behaupteten, mit Hinduismus, Theravada-Buddhismus und Taoismus verwandt zu sein.

Von diesem Ausdruck, der von Scientologen immer wieder als Begründung genommen wird, schreibt Wikipedia folgendes:

«Der deutsche Rechtsbegriff Guter Glauben ist die wörtliche Übersetzung des lateinischen Terminus bona fides. Inhaltlich sind die beiden Begriffe allerdings nicht völlig deckungsgleich, da der Terminus des römischen Rechts ganz allgemein redliches und zuverlässiges Handeln im Rechtsverkehr bezeichnet, also auch alles das beinhaltet, was in der deutschen Rechtssprache gemeinhin mit dem Begriff Treu und Glauben erfasst wird. Der deutsche Begriff der Gutgläubigkeit (fehlendes subjektives Unrechtsbewusstsein trotz objektiver Unberechtigtheit) ist demgegenüber eine begriffliche Verengung.

Rechtsordnungen des romanischen und verschiedener verwandter Rechtskreise verwenden den Begriff der bona fides beziehungsweise die entsprechenden landessprachlichen Ausdrücke zumeist im ursprünglichen, allgemeinen Sinne des römischen Rechts. Spricht also beispielsweise der französische, spanische oder italienische Jurist von „gutem Glauben“ (bonne foi, buena fe bzw. buona fede) oder „gutgläubig“ (oder verwendet er im internationalen Gespräch den englischen Ausdruck „good faith“), so kann das den Guten Glauben im engeren Sinne zwar einschliessen, ist aber im Deutschen häufig treffender mit Treu und Glauben beziehungsweise treugläubig wiederzugeben. Als „bösgläubig“ wird dementsprechend in ausländischen Rechtssprachen in der Regel ein treuwidriges oder rechtsmissbräuchliches Verhalten überhaupt bezeichnet.

Was möchte uns Scientology mit diesem oben erwähnten Begriff «bona fide» weismachen? Dass alle Menschen, welche nicht an ihrer Religion glauben oder Zweifel anbringen, Bösgläubige sind oder wie im OSA Reglement erwähnt «als Feinde» deklariert werden können? Will Scientology gegenüber unserem Rechtssystem den im Handelsregister eingetragenen Verein mit dem Vermerk «religiöse Gemeinschaft» weiterhin aufrechterhalten? Oder wird dieser ominöse Titel «bona fide» lediglich dazu benutzt, um Gegner und Kritiker weltweit öffentlich zu diffamieren und als Lügner hinzustellen? Lieber Leser machen sie sich bitte selbst ein Bild.

Der Buddhismus hat den Leitsatz «zum Wohle aller Lebewesen» d.h. ein Buddhist handelt nie egoistisch, nimmt sich persönlich für nicht so wichtig und tut alles Erdenkliche, damit es allen Lebewesen (Mensch, Tier, Pflanzen) gut geht. Er rezitiert täglich Mantras zu diversen Themen oder auf seinem Weg nur Eines und macht Puja’s (Gebets-Rituale). Das Dasein «Mensch» ist im Buddhismus das Wertvollste, das es im Leben gibt. Im Samsara Rad (ist die Bezeichnung für den immerwährenden Zyklus des Seins, den Kreislauf von Werden und Vergehen oder den Kreislauf der Wiedergeburten – KARMA) werden die verschiedenen Dasein-Leben erklärt.

Da diese Lehre sehr komplex ist, erklären wir es so gut wie es nur geht. In der Mitte sind die Drei Geistesgifte: Gier, Hass und Verblendung, als Hahn, Schlange und Schwein gekennzeichnet. In der oberen Hälfte des zweiten Kreises sind die Menschen, Götter und Halbgötter zu Hause und in der unteren Hälfte des zweiten Kreises sind die Tiere, hungrige Geister und Höllenwesen.

Gemäss buddhistischer Philosophie besitzt nur der Mensch die geistige Kraft, während seinem Dasein auf eine Wiedergeburt als Götter oder Halbgötter Ebene emporzusteigen. Der Abstieg in die untere Hälfte des Samsara erlangt man durch grauenhafte Taten. Allein mit diesem Thema kann man im Buddhismus jahrelang studieren, um jede Ebene in ihren verschiedenen Traditionen zu verstehen. Auch die Traditionelle Tibetische Medizin arbeitet mit diesem Wissen.

Allein das Thema «Wiedergeburt» kann man im Buddhismus aus verschiedenen Blickwinkeln anschauen und von Gelehrten mit ihren diversen Traditionen erklärt erhalten. «Kaum ein Werk wie „Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben von Sogyal Rinpoche hat unsere westliche Auffassung vom Tod so stark beeinflusst. Auch die Krankenbetreuung und Sterbebegleitung im Westen ist dadurch revolutioniert worden. Unzählige Menschen haben die tibetische „Kunst zu sterben“ – vor allem aber auch „zu leben“ – lernen können. Denn beide sind nach tibetischer Auffassung nur die zwei Seiten einer Medaille. Die Schilderungen über die Natur unseres Bewusstseins, über die inneren Abläufe beim Sterbeprozess und über die Zustände nach dem Tod, aber auch die praktischen Ratschläge für eine Sterbebegleitung und das konkrete Praktizieren von Mitgefühl beim Sterbenden sind einprägsam und unverzichtbar für die Situationen, die alle einmal in der einen oder anderen Weise erleben. Diese zeitgemässe Auslegung des „tibetischen Totenbuchs“, die gleichzeitig auch eine fundierte Einführung in den tibetischen Buddhismus ist, wird weiterhin massgeblich sein.»

Die Wissenschaft

Es gibt verschiedene wissenschaftliche Zugänge zum Thema Reinkarnation / Wiedergeburt. Religionswissenschaftlich wird z.B. die Bedeutung der Reinkarnation als Dogma einer bestimmten Religion oder Glaubensgemeinschaft wissenschaftlich-theologisch erörtert. Darum gibt es auch in diesem Fachbereich diverse Meinungen und Wege dieses Thema anzuschauen. Im Internet findet man diverse Berichte zu diesem Thema und Ansichten. In Wikipedia findet man folgendes:

«Der Begriff Reinkarnation, auch Palingenese bezeichnet Vorstellungen der Art, dass eine (zumeist nur menschliche) Seele oder fortbestehende mentale Prozesse (so oft im Buddhismus verstanden) sich nach dem Tod – der „Exkarnation“ – erneut in anderen empfindenden Wesen manifestieren. Vergleichbare Konzepte werden etwa auch als Metempsychose, Transmigration, Seelenwanderung oder Wiedergeburt bezeichnet. Ausserkörperliche Erfahrungen werden oft in Zusammenhang mit dem Begriff Reinkarnation gebracht. Der Reinkarnationsglaube ist dogmatischer Bestandteil der Weltreligionen Hinduismus und Buddhismus. In einigen, aber keineswegs in allen Reinkarnationslehren ist auch die Karma-Lehre integriert.»

Die Bedeutung von Dogma: «der Begriff vor allem als Adjektiv (dogmatisch) pejorativ gebraucht von Personen, die die entsprechenden Lehrsätze als nicht hinreichend fundiert ansehen, zum Beispiel weil sie die Lehrautorität der Kirche nicht anerkennen oder weil sie Weltanschauungen und Wertvorstellungen prinzipiell skeptisch gegenüberstehen, die den Anspruch erheben, als allein wahr, allgemeingültig oder verbindlich zu gelten oder gar für alle Zeit gültig zu sein.»

Bei Scientology ist ein Leitsatz «den Planeten vom Abschaum und Abtrünnigen zu retten und zu reinigen» d.h. der Gründer L. Ron Hubbard, welcher von uns einen eigenen Artikel erhalten hat, behauptete, dass er die Erleuchtung zum Buddha erhalten hätte.

Hubbards dreistester Versuch, Scientology zu legitimieren, nämlich dadurch, dass er sich selbst mit Buddhismus in Verbindung bringt, erscheint in seiner Publikation von 1974 «The Hymn of Asia (1974a)», die er schon einige Jahre früher, 1956, geschrieben hat. Er lässt deutlich durchblicken, dass er Mai-treya oder Metteya sei, der zukünftige Buddha, von dem der Buddha selbst angeblich gesprochen hat. Die „Herausgeber“ des Bandes, möglicherweise Hubbard selbst, stellen die folgenden fünf Behauptungen über die „Metteya-Legende“ auf:

  1. Er soll im Westen erscheinen.
  2. Er soll zu einer Zeit erscheinen, da die Religion im Schwinden begriffen und die Welt gefährdet ist und in Zuckungen des Aufruhrs liegt.
  3. Er wird goldenes oder rotes Haar haben.
  4. Er wird das Werk Gautama Buddhas vollenden und ein neues goldenes Zeitalter der Menschen dadurch herbeiführen, dass er allen Wesen den Erwerb spiritueller Freiheit ermöglicht.
  5. Obgleich das Datum seiner Ankunft unterschiedlich vorausgesagt wird, gibt das nächste Datum sie für 2500 Jahre nach Gautama Buddha an – also ungefähr 1950 (Herausgeber in Hubbard, 1974a).

In Hubbards Text wird auf mehrere dieser Punkte eingegangen. In der ersten Zeile seiner breiten poetischen Hymne fragt Hubbard: „Bin ich Metteya?“. Dem folgt sogleich die Behauptung: Ich komme, „euch alles zu bringen, was Lord Buddha euch wissen lassen möchte über Leben, Erde und Mensch“ (Das Original enthält sehr kurze Verszeilen, in diesem und in anderen Zitaten hat Stephen A. Kent sie zu Prosa zusammengefasst und die notwendigen Satzzeichen in Klammern hinzugefügt. Hubbards willkürliche Grossschreibung, die einem vorkommt wie in der Lotterie gezogen, hat Stephen A. Kent nicht verändert.) Hubbard macht einen fundamentalen Fehler in buddhistischer Soteriologie, wenn er verkündet: „Was ich sage, hat zu tun mit Selbst». Und somit widerlegt der Soziologe und Religionswissenschaftler Stephen A. Kent auch die scientologische These von Wiedergeburt.

Gebet – Mantras

Das bekannteste Mantra im Buddhismus ist das «OM AH HUM». Dieses Kurz-Mantra ist ein Reinigungsmantra, und zwar auf den drei Ebenen Körper (OM), Rede (AH) und HUNG (Geist).

Der Buddhismus besitzt zu jedem Geistesgift, Tugenden, Buddhas, Götter, Göttinnen, Dakas und Dakinis tausende von kurzen und langen Mantras. Jeder Buddhist geht sein Weg der Erleuchtung und dazu rezitiert er / sie täglich das passende Mantra mindestens 108x.

Und welches Gebet kennt / benutzt angeblich die Scientology? Gemäss Aussagen von Aussteigern keines, aber für euch haben wir ein einziges Gebet auf der Deutschen Scientology Homepage gefunden.

Ein Gebet für völlige Freiheit (Anmerkung FASA – was für ein Hohn)

Möge der Schöpfer des Universums alle Menschen befähigen, ein Verstehen ihrer geistigen Natur zu erreichen.

Möge Bewusstsein und Verstehen über das Leben sich weiten, sodass alle den Schöpfer des Universums erfahren können.

Und mögen andere auch dieses Verstehen erreichen, das völlige Freiheit bringt.

In dieser Zeit gedenken wir jener, deren Freiheit bedroht ist; jener, die Gefangenschaft wegen ihres Glaubens erlitten haben; jener, die geknechtet oder gequält, und aller, die brutal behandelt werden, gefangen sind oder angegriffen werden.

Wir beten dafür, dass die Menschenrechte bewahrt werden, sodass alle Menschen frei glauben und ihre Andacht verrichten können, sodass es in unserem Land erneut Freiheit geben wird.

Freiheit von Kriegen, Armut und Not; Freiheit zu sein, Freiheit zu tun und Freiheit zu haben.

Freiheit, das Potenzial des Menschen zu gebrauchen und zu verstehen – ein Potenzial, das von Gott gegeben und gottähnlich ist.

Und Freiheit, jenes Verstehen und Bewusstsein zu erreichen, das die völlige Freiheit ist.

Gebe Gott, dass es so sei.

Wer ist denn der Schöpfer bei Scientology? Welche «völlige Freiheit» spricht hier Scientology an, wenn vor allem Manipulation einen sehr hohen Stellenwert in dieser fundamentalistischen Organisation hat? Welche Menschenrechte gelten bei Scientology? Welches menschliche Potenzial spricht hier Scientology an? Von welchem Gott ist hier die Rede?

Scientologen haben sich an die 8 Dynamiken und die 21 Regeln von der Tarnorganisation «Der Weg zum Glücklichsein» zu halten, damit sie im Leben mit guten Taten leben können und sie weniger Auditings benötigen, um schlechte Erfahrungen (Engramme) wieder zu löschen. Auch dies wird zur Erklärung der scientologischen Wiedergeburt gebraucht. Somit gehört der Clear-Zustand bei Scientology schon zum Weg der Erleuchtung. Und für diesen Weg benötigt man bereits Hundertausende Dollars, Euros, Franken.

Wenn man der «Clear» Zustand genauer und spirituell betrachtet, werden hier alle «Ruine» (schlechte Taten) mit vielen kostspieligen Auditings gelöscht. Somit ist Scientology der Meinung, dass dieser Weg derselbe ist, wie bei den Buddhisten «der Erleuchtungspfad» (was einfach nur unglaublich ist) und jeder Thetan auf OT Stufe sei ein zukünftiger Buddha. Was zwangsweise zu einem Kopfschütteln führt. Nach unserem Wissen sind in der Schweiz diverse Historiker und Religionswissenschaftler seit Jahren daran, Scientology zu analysieren und mit einer Religion in Verbindung zu bringen. Da gibt es aber nichts, was bewiesen werden kann. Wir sind gespannt, was für (weitere) Register gezogen werden könnten – Tatsache ist aber, dass nichts mehr neu erfunden werden kann. Zum Thema «Thetan» haben wir einen eigenen Artikel in Vorbereitung, welche euch bald von uns nähergebracht und erklärt wird.

Diverse Widerlegungen zur scientologischen Religion

Im Dokument von Stephen A. Kent 1999 ist die Aussage von L. Ron Hubbard zu lesen: «habe Scientology nur den Deckmantel einer „Religion“ umgehängt, um Steuern zu sparen und auf potenzielle Mitglieder attraktiver zu wirken.» Und somit vermutet Stephen A. Kent, dass viele Mitglieder ihr Engagement als religiös betrachten. Auch erklärt er als Religionswissenschaftler die Widersprüche zum Buddhismus sehr klar. Der Text ist aber als Laie und Nichtbuddhist sehr kompliziert geschrieben.

Bob Penny (US-Anthropologe und Soziologe) erwähnt in seiner Veröffentlichung «Soziale Kontrolle in Scientology» folgendes (hier nur einige Auszüge davon):

«Der Anspruch, eine Religion zu sein, ist nur ein Mittel, wie sich ein kommerzielles Unternehmen seiner Verantwortung entziehen kann. Zweideutigkeit des Produktes ist ein weiterer. Die Anwälte streiten sich da um die Fragen von Verantwortlichkeit, die entstehen, wenn Käufer und Verkäufer sich um die Natur und Wirkung esoterischer Dienstleistungen uneins sind. Dieses Problem wird umso schwieriger, wenn das Produkt von sich aus zweideutig ist, wie es zum Beispiel mit dem subjektiven und möglicherweise manipulierten Geisteszustand eines Individuums der Fall ist. Diese Zweideutigkeit ist ein rechtlicher Schwachpunkt, den Hubbard erkannte, ausbeutete und dadurch weiter verdunkelte, indem er ihn mit einer Religion vermischte».

Anmerkung FASA: Genau dieser rechtliche Schwachpunkt wird immer noch dazu benutzt, dass sämtliche andere Meinungen als Scientology bestritten, ja sogar geleugnet oder im schwächsten Fall nicht anerkennt werden.

«Dadurch, dass er für obskure Dienstleistungen Geld verlangte, die als Teil einer Religion gelten, und die als Produkt einen zweideutigen subjektiven Geisteszustand schaffen, erschuf Hubbard eine Verkaufs- und Rekrutierungsmaschinerie, die gesetzlich praktisch nicht belangt werden kann».

Anmerkung FASA: Eine gute Wortwahl, vor allem weil es Scientology vor allem um Macht und Geld, viel Geld geht.

«In einem anderen Beispiel des Erzeugens von Ignoranz wird Scientology mit pseudowissenschaftlichen Zwischentönen verbrämt, die sich auf Mr. Hubbards Meinungen und Aussagen als Daten und Technik beziehen, um das ganze irgendwie wissenschaftlich klingen zu lassen. Diese Einstellung inkludiert Spott über die Physik, oft personifiziert in der Person Albert Einsteins, eines allgemein bekannten Namens. Die implizierte Behauptung ist, dass Scientology weit über die Erdenwissenschaft des 20. Jahrhunderts hinaus entwickelt ist – eine Behauptung, die durch keinen mir bekannten Beweis belegt werden kann. Doch wird ein Mensch, der im wissenschaftlichen Denken geschult ist, es sehr schwer haben, genug zu verlernen, um die naive Gläubigkeit dieses Gruppendenkens zu erreichen. Jeder, der die normalen wissenschaftlichen Standards an die Daten von Scientology anlegen würde, würde sofort zum Paria werden („er greift meine Religion an“). Um in der Gruppe zu überleben, muss man Ignoranz erzeugen können…».

«In dem rechtlichen Umfeld, in dem Kulte sich bewegen, und geschützt durch einen irrelevanten Religionsanspruch gibt es keinen Rechenschaftsnachweis oder Schutz für den Konsumenten von quasi medizinischen oder Selbstfindungsdienstleistungen. Scientology hat viele solcher Ansprüche aufgestellt, bei denen getestet werden könnte, ob diese Behauptungen auch legitim seien – so die zahlreichen Behauptungen von Hubbard zum Zustand des Clear».

«Scientology vermeidet auf geradezu fanatische Weise irgendeine unabhängige Beurteilung oder Überprüfung seiner Aktionen. Versuche, eine unabhängige Überprüfung zu erstellen, werden als Verleumdung und Angriff auf die Religion dargestellt.»

Der Deutsche Verfassungsschutz

Auch das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration erwähnt in ihrer Neuauflage April 2020 im Bericht «Das System Scientology»:

Ist die Scientology eine Religionsgemeinschaft?

Scientology sah sich ursprünglich selbst nicht als Religionsgemeinschaft. Die 1952 gegründete „Hubbard Association of Scientologists International“ (HASI) hatte noch nicht den Anspruch erhoben, eine Kirche zu sein. Nachdem Hubbard jedoch juristisch-taktische und steuerliche Vorteile erkannt hatte, betrieb er ab 1954 die Umwandlung seiner Organisation in eine „Kirche“. Vor allem ab Ende der 1960er-Jahre, als sich der lange andauernde Konflikt zwischen der Scientology und den US-Finanzbehörden zuspitzte und mit einer zunehmenden kritischen Presseberichterstattung über Scientology einherzugehen begann, ordnete der Gründer L. Ron Hubbard eine neue propagandistische Leitlinie für die Aussendarstellung von Scientology an:

«Die Erbringung visueller Nachweise darüber, dass Scientology eine Religion ist, ist obligatorisch für die Öffentlichkeitsstrategie des Führungsboards. […] Das Glaubensbekenntnis der Kirche muss auffällig und in öffentlichen Bereichen deutlich vernehmbar verlautbart werden. (HCO-Richtlinienbrief vom 12. Februar 1969, Hubbard Communications Office Saint Hill Manor, East Grinstead, Sussex; aus dem Englischen übersetzt.)

Seither tritt die Scientology der Öffentlichkeit gegenüber demonstrativ als „Religionsgemeinschaft“ auf und nennt ihre Trainer, die Auditoren, „Geistliche“ und positioniert das „scientologische Kreuz“ stets deutlich sichtbar an repräsentativen Scientology-Gebäuden, in Publikationen oder auf Briefköpfen etc.

Auch in Deutschland sind religiöse Bezeichnungen wie „Kirche“ und „Geistliche“ rechtlich nicht geschützt. Mit Ausnahme der Zuerkennung des Status einer „Körperschaft des öffentlichen Rechts“ gibt es auch kein Anerkennungsverfahren, mit dem der Status als Religionsgemeinschaft förmlich zuerkannt wird. Jede Gruppe kann sich also – unabhängig von ihrer tatsächlichen Zielsetzung – zunächst Religionsgemeinschaft nennen.

Für den staatlichen Umgang mit der Scientology ist die Frage, ob es sich bei der Organisation um eine Religionsgemeinschaft handelt, letztlich auch nicht entscheidend: Auch Religionsgemeinschaften sind in Deutschland an geltendes Recht gebunden und haben die freiheitliche demokratische Grundordnung zu achten.

Die Scientology-Kirche hat in Deutschland den Status eines eingetragenen Vereins (Anmerkung FASA, wie auch in der Schweiz). Sie ist nicht als Religionsgemeinschaft anerkannt und kann sich nicht auf das Grundrecht der Religionsfreiheit berufen.

„Church of Scientology“ ist die Eigenbetitelung der Scientology und ihres Netzwerks. Bereits 1953 hatte der SO-Gründer L. Ron Hubbard gemeinsam mit seinen Mitstreitern den Titel schützen lassen und 1954 die erste „Kirche“ gegründet. Von Anfang an war es die Absicht von Hubbard, mit der Bezeichnung als Kirche die Grundlage für die Anerkennung seiner Organisation als Religionsgemeinschaft zu schaffen, um von steuerlichen Vorteilen sowie von Freiheitsrechten, die religiösen Gruppen zustehen, zu profitieren (z. B. Religionsfreiheit gem. Art. 4 Grundgesetz).

Anmerkung FASA: Es liegt offensichtlich auf der Hand, dass dies überhaupt nichts mit Religion zu tun hat. Es geht darum, eigennützige Vorteile zu erschaffen und unter dem Deckmantel «Religion» Menschen zu manipulieren und überteuerte Kurse anzubieten – auf dem Weg zum Thetan, den es nicht gab und auch nicht gibt. Auch gibt es keine «Superkräfte», so genannte übermenschlichen Fähigkeiten als «Operierender Thetan», der «Ursache über MEST» geworden ist (Materie, Energie, Raum und Zeit).»

Im Verfassungsschutzbericht 2016 steht:

Um ihre Einflussmöglichkeiten zu vergrössern, ist Scientology bemüht, die Wirtschaft zu unterwandern. Hierzu dient die Scientology-Teilorganisation „World Institute of Scientology Enterprises“ (WISE) – ein Zusammenschluss unternehmerisch tätiger Scientologen.

Um sich den Anschein einer wohltätigen Religionsgemeinschaft zu geben, betreibt Scientology diverse Kampagnen für angebliche Sozialprogramme und vermeintliche Hilfsorganisationen:

  • Der Verein „Sag NEIN zu Drogen – Sag JA zum Leben“ soll insbesondere Jugendliche über Drogenmissbrauch und -prävention aufklären.
  • „NARCONON“ dient als Anlaufstelle für Drogenabhängige.
  • „CRIMINON“ bietet Hilfeleistungen für Straftäter an.
  • Die „Kommission für Verstösse der Psychiatrie gegen Menschenrechte Deutschland e.V.“ (KVPM, bei uns in der Schweiz CCHR) will angebliche Missbräuche und Menschenrechtsverletzungen in der Psychiatrie aufdecken und bekämpfen.
  • Ziel der Initiative „Jugend für Menschenrechte“ („Youth for Human Rights“) ist es, „Jugendliche auf der ganzen Welt über Menschenrechte aufzuklären“
  • „Applied Scholastics“ stellt ein Lernprogramm für Schüler und Studenten dar.

Mit dem Leitfaden „Der Weg zum Glücklichsein“ gibt die Scientology eine Handreichung für alltägliche Lebensfragen heraus. Die „International Way to Happiness Foundation“ führt entsprechende Schulungen durch.

Die Freidenker

In ihrem Artikel vom Jahr 2007 schrieben die Freidenker in der Schweiz zum Thema «Scientology» unter anderem folgendes:

«Am meisten zu reden, gibt indes ein neu geschaffener Straftatbestand, der mit „geistiger Manipulation“ umschrieben wird. Mit bis zu fünf Jahren Gefängnis und einer Busse von bis zu (ca. Euro 500‘0000.—) soll bestraft werden, wer andere in „psychologische oder psychische Abhängigkeit“ versetzt, oder wer Techniken anwendet, die die Urteilsfähigkeit einer Person so verändern, dass diese gegen ihren Willen Handlungen begeht, die ihr schweren Schaden zufügen. Der ganze Wortlaut dieses Tatbestandes, den andere Länder nicht kennen, ist nicht nur lang und kompliziert, sondern auch „schwammig“, wie Juristen und Psychiater kritisieren.»

«Der Freidenker und Schriftsteller (und ehemaliger Zentralpräsident FVS) Jakob Stebler sagte: „Es ist leichter einen Unsinn zu glauben als zu beweisen, dass es keiner ist.“»

Relinfo – Sektenexperte Herr Georg Otto Schmid sagt dazu:

«Das Ziel der Scientology Organisation ist weder Erlösung wie bei den Kirchen noch die Erleuchtung des Buddhismus, sondern die Gewinnung von übermenschlichen Fähigkeiten als «Operierender Thetan», der «Ursache über MEST» geworden ist (Materie, Energie, Raum und Zeit).»

Um all diese vielen Informationen für unsere Leser einfacher und verständlicher abzubilden, haben wir eine übersichtliche Tabelle zusammengestellt:

Gegenüberstellung renommierter Glaubensrichtungen zu Scientology

Sehr vereinfacht haben wir die Glaubensansätze der drei Weltreligionen erklärt, welche im eigenen Sinn philosophisch viel tiefer gehen. Dazu wissen wir, dass es a) praktizieren des Glaubens oder b) Studium dieses Glaubens benötigt. Bei der fundamentalistischen Scientology Organisation kostet das Studium hunderttausende von Schweizer Franken und immer mehr Kurse werden von David Miscavige «eingebettet», um den Geldfluss noch mehr zum Sprudeln zu bringen. Scientology hat aber auch für dieses Dilemma eine Lösung! Wenn ein Scientologe das nötige Geld für den / die Kursbesuche nicht zur Verfügung hat, kann er entweder einen Privatkreditkredit aufnehmen, Familienmitglieder anfragen oder sein Haus verkaufen. Oder aber er/sie verpflichtet sich für die Scientology Organisation, ehrenamtlich zu arbeiten (bei der Sea Org werden Milliardenverträge angeboten und unterschrieben). In unseren Augen ist dies nichts anderes als eine «moderne Sklaverei», oder?

Ist dies nicht eine traurige, manipulative und dreiste Lüge, welche der Scientology Gründer, L. Ron Hubbard niedergeschrieben hat, um Menschen über Jahrzehnten weltweit zu manipulieren? Aber genau diese Taktik gehört zum Thema «Sekten», man verdient sich eine goldene Nase, in dem man Menschen wie manipulierte Schafe in einer Gemeinschaft hält, ihnen mit diversen Methoden bei Scientology mit dem E-Meter und Auditings eine Bewusstseinsveränderung (Gehirnwäsche) verabreicht. Desweiteren verdient sich Scientology mit ihren teuren Kursen dumm und dämlich. Der selbsternannte Guru, David Miscavige und die fundamentalistische Scientology Organisation ist nicht um sonst mit ihren Liegenschaften Milliarden schwer. Ihre Mitglieder, die für diese Organisation arbeiten müssen, erhalten pro Woche, wenn alles gut geht, einen Hungerlohn von ca. CHF. 50.— bis CHF. 80.–. In Deutschland zwischen Euro 10.— und Euro 50.– und in der USA sieht die Sachlage nicht anders aus.

Durch die Übernahme von David Miscavige hat sich in Scientology vieles geändert. Neue Kurse sind entstanden, die man in der Ära L. Ron Hubbard nicht einmal kannte und viele alte hochrangige OT Scientologen mussten viele Kurse wiederholen – natürlich bedingungslos. Diese neue Regelung seitens David Miscavige dient nur dazu, noch mehr Geld von den Mitgliedern abzuschöpfen. Aus diesem Aspekt her kann man sagen, dass die Pandemie der Scientology weltweit den Rest gegeben hat. «Neues» Geld fehlt an allen Ecken und Kanten – und vor allem auch neue Mitglieder fehlen. Auch deshalb sind immer wieder viele Mitglieder ausgestiegen und einige haben neue Vereine gegründet, da sie zwar gegen Scientology sind aber das alte Wissen / die Technologie von L. Ron Hubbard gut finden und weiterzuführen möchten. Das grosse Problem ist, dass diese Bewegungen wie Bäume aus dem Boden schiessen und es extrem schwer sein wird, diese Gruppierungen «im Griff zu haben». In unseren Augen zerbricht diese Möchtegern Familie / Gemeinschaft unter der Führung von David Miscavige völlig.

Die Schweizer Bevölkerung inkl. unsere Politiker, Kantons- und Gemeinde-Regierungen, Bund, Polizei, Ämter etc. erhalten mit unserem Bericht Beweise über das von L. Ron Hubbard aufgebaute und aufgebauschte Lügengeflecht. Nicht das Volk hat eine Aufklärung nötig, sondern alle Verantwortlichen in den Spitzenpositionen des Schweizer Machtsystems. Laufen die nicht korrekt angeschriebenen Standaktionen von Scientology mit ihren Tarn- / Frontorganisationen vielleicht sogar unter «Täuschung» und «unlauterem Wettbewerb»?

Die fundamentalistische / sektiererische Scientology Organisation spielt so viel vor und der Bund weiss nichts anderes als die Verantwortung den Kantonen zu übergeben. Diese sind vielmals überfordert und halten sich im bequemsten Fall an den Bund: ja nichts Falsches machen, Scientology ist ja eine religiöse Gemeinschaft. Nein, ist sie nicht – höchstens eine fundamentalistische Weltorganisation oder auch eine Wirtschaftssekte. Im Lagebericht des Nachrichtendienstes des Bundes vom Jahr 2020 ist die Gefahr von Sekten nicht einmal erwähnt und seit 2005 wird auch Scientology nicht mehr erwähnt. Hat die Schweiz tatsächlich kein Sektenproblem? Die Jahresberichte von Infosekta und Relinfo sprechen eine ganz andere Sprache.

Das höchste Gut von Scientology ist Macht, Geld und Manipulation.

Scientology ist keine Religion, sondern zerstört Familien und Menschen!

Quellen-Nachweis:

Scientology:

Wissenschaft und Experten:

Diverse Artikel:

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