
Stellt euch nur vor, dass eine interreligiöse Organisation für Frieden teilweise Veranstaltungen in Scientology-Organisationen veranstaltet – wieso in aller Welt tut sie das? Und zu eurer Information, dies ist ein Aufklärungsbeitrag mit vielen Beweisen und es gibt viele. Also nehmt euch mit einem gemütlichen Kaffee die Zeit dafür.
Gerade zu Beginn eines neuen Lebensabschnitts – etwa nach dem Abitur / Matura oder später, wenn die Kinder selbstständiger werden – entsteht bei vielen Menschen der Wunsch, sich sinnvoll zu engagieren und etwas Gutes für die Gesellschaft und für die kommenden Generationen zu tun. Dieser Wunsch ist wertvoll und verdient Anerkennung!
Gleichzeitig stellt sich die wichtige Frage, wem wir unsere Zeit, unser Vertrauen und unsere Energie anvertrauen. Ein sympathisches Anliegen oder eine wohlklingende Botschaft bedeutet leider nicht automatisch, dass die dahinterstehende Organisation tatsächlich unseren Werten entspricht.
Offenheit, Hilfsbereitschaft und Toleranz sind wichtige Werte. Sie sollten jedoch nicht mit kritikloser Offenheit verwechselt werden. Gerade bei Organisationen, die mit Begriffen wie «Frieden», «Toleranz», «Dialog» oder «internationale Verständigung» werben, lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf Strukturen, Verbindungen und Hintergründe.
Ein aktuelles Beispiel ist eine interreligiöse Organisation für Frieden. Der Name vermittelt zunächst ein sehr positives und internationales Bild. Bei näherer Betrachtung ihrer Veranstaltungen und Netzwerke zeigen sich jedoch Verbindungen zu Organisationen und Kreisen, die zumindest Anlass zu kritischer Prüfung geben.
Gerade bei einem so emotional wichtigen Thema wie «Frieden» besteht die Gefahr, dass wir aufgrund des gemeinsamen Anliegens unsere kritische Distanz verlieren. Viele Menschen, die sich dort engagieren, tun dies sicherlich aus ehrlicher Überzeugung und mit dem Wunsch, etwas Positives zu bewirken. Umso wichtiger ist es, dass sie wissen, in welchem Umfeld und mit welchen Strukturen sie sich dabei verbinden.
Denn wer sich für «Frieden», «soziale Gerechtigkeit» oder «eine bessere Welt» einsetzen möchte, sollte dies selbstverständlich tun können – aber möglichst dort, wo Transparenz über die tatsächlichen Hintergründe und Verbindungen besteht.
Deshalb halten wir einen gesunden Zweifel nicht für das Gegenteil von Toleranz, sondern für einen wichtigen Bestandteil verantwortungsvollen Engagements. Offenheit bedeutet nicht, alles kritiklos zu akzeptieren. Und wer etwas Gutes bewirken möchte, sollte besonders sorgfältig darauf achten, mit wem er sich dafür zusammentut.
Gerade deshalb sollten wir bei sogenannten «Türöffner-Organisationen» aufmerksam sein: Ein seriös wirkender Name, internationale Auftritte oder ein sympathisches Anliegen können darüber hinwegtäuschen, mit welchen Strukturen man tatsächlich in Kontakt kommt.
Aktuell ist das Thema «Krieg» mehr denn je auf der Tagesordnung. Hier tritt leider eine Organisation, die wir bereits erwähnt haben, in unser Blickfeld und wir gehen davon aus, dass sie nicht wissen, mit wem sie da zum Teil zusammenspannen.
Dort werden unter dem Deckmantel von «Frieden» zahlreiche Veranstaltungen mit Scientologen, und sogar in Scientology-Orgs durchgeführt. Glaubt ihr uns das nicht? Hier liefern wir euch ein paar Beweise dazu:
Beispiel 1 – Scientology München
Vor einigen Jahren gab es ein Bericht, in welchem sogar die Vereinten Nationen erwähnt wurde und in welchem die Scientology Pastorin aus München mit der Broschüre der Tarnorganisation «der Weg zum Glücklichsein» abgebildet – es ging um religiöse Gemeinschaften und um Frieden in der Welt.
«Der Vorsitzende einer interreligiösen Organisation für Frieden fungierte als Moderator und hielt eine einleitende Rede zur von den Vereinten Nationen ausgerufenen Gedenkwoche. Anschließend erläuterte er das Thema des Treffens.
Es folgten bereichernde Beiträge von Vertretern verschiedener Religionsgemeinschaften. Die Pastorin der Scientology-Kirche, hielt eine Grundsatzrede über die „Goldene Regel“ und zeigte zwei kurze Videos zu diesem Thema.»
Beispiel 2 – Scientology Berlin
In einem kürzlichen Bericht sieht man auf dem Bild Nr. 4 Kapernikus* den Berliner Scientology Bodyrouter, KVPM-Anhänger und OSA-Mitarbeiter. Da ging es um Glaubwürdigkeit von Religionen, die über Frieden sprechen.
«Anstelle von Gastrednern, die Vorträge, Theorien oder Statistiken präsentierten, teilten die Teilnehmer in dem Programm ihre persönlichen Erfahrungen, wie sie durch ihren gelebten Glauben Frieden gefunden hatten. Die Gruppe umfasste Vertreter des Christentums, Judentums, Sufismus, Bahaitums, Scientology und der Vereinigungskirche.»
Beispiel 3 – Scientology Schweiz in Zürich
In einem kürzlichen Bericht sieht man an vorderster Front der Scientology Pressesprecher Schweiz & OSA-Mitarbeiter, Gustav* abgebildet – da ging es um eine Zusammenarbeit und verschiedene religiöse Traditionen.
Beispiel 4 – Scientology Frankfurt
Vor einigen Jahren wurde die Präsidentin von Scientology Frankfurt, Carmen* namentlich erwähnt. Damals ging es um die menschliche Entwicklung.
«Carmen*, Präsidentin der Scientology-Kirche in Frankfurt, betonte, dass zwar die Beziehungen zu den Menschen in unserer Umgebung unsere Stimmung beeinflussen, wir aber selbst entscheiden, wie wir unsere Umgebung wahrnehmen. In der abschließenden Diskussion brachten zahlreiche Fragen der Teilnehmer weitere Aspekte zur Sprache, die unser spirituelles Wohlbefinden beeinflussen können.»
Beispiel 5 – Scientology München
Im gleichen Jahr sah man Hauke* – Pressesprecherin & OSA-Mitarbeiterin Scientology München und die Scientology Pastorin aus München in einem Bericht, in welchem es um fünf Religionsgemeinschaften ging und um den Tag des Friedens.
Auch wenn ein Logo, dem der UNO ähnelt und dadurch eine internationale Seriosität suggeriert wird, kann man durch eine falsch verstandene Toleranz und Offenheit schneller als gedacht mit Scientology-Strukturen in Berührung kommen – und damit mit Organisationen und Kreisen, zu denen man eigentlich keinerlei Kontakt haben möchte. Daher ist Vorsicht bei solchen „Türöffner-Organisationen“ geboten.
Und wenn ihr jetzt denkt, das war alles, kommt es jetzt knüppeldick!
Wie wir euch die grundsätzlichen Probleme von Türöffner-Organisationen vorgestellt und einige Beispiele dazu genannt haben, ist das Ganze allerdings Teil eines Netzwerks, das seit einigen Jahren organisiert und aktiv ist und dadurch nach aussen den Anschein von Seriosität vermittelt.
Gerade bei Scientology ist jeder Aspekt, der auch nur ansatzweise seriös wirkt, von Bedeutung. Schliesslich kann die Organisation öffentlichkeitswirksam nur dann Anschluss finden und aufsteigen, wenn sie trotz ihrer weithin bekannten Unbeliebtheit entsprechende gesellschaftliche Kontakte und Akzeptanz vorweisen kann.
Fangen wir mit einem Zitat des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz an, welches er kürzlich geäussert hat: «Toleranz fängt da an, wo die eigene Meinung aufhört.»
Wenn wir uns nun destruktive Gruppen anschauen, wird insbesondere dort gerne für Toleranz geworben, wo diese Forderung dazu geeignet ist, von den eigenen Strukturen und Methoden abzulenken. Diese Toleranz gilt dann allerdings nur so lange, wie sie mit den eigenen Vorstellungen und Sektenstrukturen vereinbar ist. Sobald jemand aus diesem Rahmen fällt, kann er zunächst als PTS und später als SP deklariert werden. Der Trennungsbefehl ist dann häufig nicht mehr weit entfernt.
Im «Haus der Religionen» beziehungsweise in den dort beteiligten «Kirchen» – darunter auch die Scientology-Org – trifft sich eine aus unserer Sicht bemerkenswerte Ansammlung von Menschen, die sich selbst als weltoffen und tolerant verstehen. Gleichzeitig scheint bei einigen jegliche kritische Distanz gegenüber problematischen Organisationen wie Scientology verloren gegangen zu sein.
Und wieder ist eine interreligiöse Organisation für Frieden beziehungsweise deren Sektion Stuttgart – mit von der Partie.
Beispiel 6 – Scientology Stuttgart
In einem kürzlichen Bericht wurde erwähnt, dass sich diese groteske Gruppe getroffen hat und u.a. hat dort Nonfried* aus der Stuttgart-Org einige Passagen aus dem Hubbard-Schmöker «Der Weg zum Glücklichsein» vorgelesen.
Aber es wird noch grotesker: Diese wilde Ansammlung von «Gläubigen» trifft sich rund um das Haus der Religionen. Im Logo vom Haus der Religionen Stuttgart ist mittlerweile sogar das Scientology-Kreuz hinterlegt – wir haben selbstverständlich Beweise dafür.
Es ist erschreckend, wie man mit solchen Organisationen Scientology in der Gesellschaft salonfähig macht. Und immer wieder ist auch Dr. XY am Start, der zwar kein Scientologe ist, jedoch eine ähnliche Biographie wie L. Ron Hubbard mit der Berufsbezeichnung «Physiker, Autor, Lehrer etc. hat. Als Vorsitzender des Vereins steht er für eine Haltung, die wissenschaftliche Erkenntnis, ethische Verantwortung und geistige Orientierung miteinander verbindet.» Bei einer interreligiösen Organisation für Frieden kann man sogar Friedensbotschafter werden!
Beispiel 7 – eigener Youtube Kanal
Auch veranstaltet eine interreligiöse Organisation für Frieden unter der Vorsitzenden auf ihrem Youtube Kanal Veranstaltungen zu Themen wie « Familie und Liebe» mit der Erklärung von Scientology zur 2. Dynamik.
Beispiel 8 – Scientology Düsseldorf
In einem kürzlichen Bericht durfte Frieda*, seit Jahren Botschafterin des Scientology-Vereins und auf der OT8 Stufe, Friedensbotschafterin einer interreligiösen Organisation für Frieden, einen Vortrag über Drogenfreie Zukunft abhalten. Dabei ging es vor allem um Suchtprävention.
Aber es geht noch weiter Leute, haltet euch fest!
Beispiel 9 – Scientology München
Wer ist keine Religion und fühlt sich trotzdem verfolgt? In einem kürzlichen Bericht ist auch eine alte Bekannte auf dem Foto zu sehen, Hauke* – Pressesprecherin & OSA-Mitarbeiterin Scientology München. Darin erwähnt sie die «wachsende Verfolgung von Religionsgemeinschaften». Wenn Scientology nur eine Religionsgemeinschaft wäre! In Deutschland und in der Schweiz sind sie lediglich als Verein eingetragen!
Beispiel 10 – Scientology München
In einem anderen kürzlichen Bericht sieht man Hauke* – Pressesprecherin & OSA-Mitarbeiterin Scientology München ebenfalls. Diese Verbindung einer interreligiösen Organisation für Frieden und Scientology ist wirklich sehr eng genknüpft!
Beispiel 11 – Scientology Düsseldorf
Weiter geht’s, mit unseren vielen Beweisen! In einem anderen Bericht aus diesem Jahr sieht man wieder Frieda* in Aktion – dieses Mal fand ein interreligiöses Treffen statt.
Beispiel 12 – Scientology Düsseldorf
Auch letztes Jahr war die hochrangige Scientologin Frieda* sehr aktiv: damals hat sie erzählt, dass sich 20 Teilnehmer (darunter u.a. Vertreter des Christentums und des Islams) zum Thema Religionsfreiheit getroffen haben.
Und da wir und unser Team bei der ganzen Aufklärungsarbeit unser Humor nicht verlieren, wird’s mit dem nächsten Fall richtig lustig.
Beispiel 13 – Scientology Berlin
Ebenfalls im letzten Jahr entdeckt man den KVPM-Mitarbeiter Kapernikus*. Dass sich dieser Bodyrouter mit psychischer Gesundheit auskennt, wäre uns komplett neu, smile. Und genau er spricht vor allem über «Psychische Erkrankungen».
Beispiel 14 – Scientology München
Der Frieden hat es immer auch Hauke* – Pressesprecherin & OSA-Mitarbeiterin Scientology München, angetan. Ein erneuter Auftritt von ihr im Jahr 2025.
Beispiel 15 – Scientology Düsseldorf
Auch Frieda*, OT8 Stufe, Friedensbotschafterin einer interreligiösen Friedensorganisation, liebt als Scientologin Frieden sehr – wenn man denkt, wie Scientology mit ihrer Fair Game Methode von Zerstörung und Vernichtung spricht, wenn sie gegen Kritiker und Ex-Scientologen vorgehen… Das passt doch wunderbar zusammen!
Beispiel 16 – Scientology München
Kürzlich war mit Hauke* – Pressesprecherin & OSA-Mitarbeiterin Scientology München, sogar die OSA mit dabei. An diesem Treffen gingen sie besonders auf den biblischen Kontext ein.
Beispiel 17 – Scientology Stuttgart
Last but not least hier das letzte Beispiel: Vor zwei Jahren hat man Nonfried*, der langjährige und hochrangige Scientologe auf der OT 5 Stufe abgebildet, erneut gesehen – damals wollten sie sich für eine friedliche Weltgemeinschaft einsetzen.
Beispiel 18 – Scientology Österreich
Gemeinsam mit der interreligiösen Organisation für Frieden der Türöffner von Scientology mit Konrad* und Leonie*, beide Scientologen auf der OT8 Stufe. Im Beitrag vom Jahr 2024 fand in Linz ein Treffen statt. Hier mit folgendem Text:
«Konrad* und Leonie* aus Salzburg und sind Vertreter von Scientology. Leonie* führte uns ein wenig in das Denken von L. Ron Hubbard, der Dianetik, durch eine Übung ein, in der wir erlebten, wie sehr man abschaltet, wenn man vom Vortragende verwendete Begriffe nicht versteht. Sie betonte die Wichtigkeit für die Schüler, dass sie von Anfang an das Lernen lernen sollen. Damit könnten viele Probleme vermieden werden.»
Wir könnten das hier mit unendlichen Beispielen und Beweisen weiterführen. Fakt ist: eine interreligiöse Organisation des Friedens ist von Scientology komplett unterwandert. Still und leise wanzt sich Scientology in die Strukturen anderer Organisationen hinein und nicht umsonst erwähnt der Scientology Pressesprecher Schweiz, Gustav*, immer wieder, dass er an vielen «interreligiösen Treffen und Gesprächen» mit dabei ist. Jetzt wisst ihr woher diese Aussage kommt.
