
Update vom 13.02.2026 sh. im Text
Das Thema «Sektenkinder in Scientology» wühlt uns immer und immer wieder auf und hinterlässt bei uns eine grosse Ohnmacht. Und deshalb hoffen wir friedliche Aktivisten nicht nur in der kleinen Schweiz, sondern auch weltweit darauf, dass alle Politiker und Regierungen endlich etwas unternehmen und sich für die wehrlosen Sektenkinder einsetzen.
Der Kinder- und Jugendschutz und das Menschenrecht scheinen für Scientology Fremdwörter zu sein aber in der Medienlandschaft behaupten sie immer und immer wieder, dass sie u.a. die Wörter Menschenrechte und das Bildungsangebot (ABEL – Applied Scholastics) auf ihre Fahne geschrieben haben. Was für ein Hohn!
Viele SCIENTOLOGY Aussteiger berichten über sehr viele schlimme Vorkommnisse innerhalb dieser Psychosekte und niemand erzählt, dass sie fair behandelt worden sind. Das Schicksal jedes Aussteigers und vor allem die Sektenkinder, die der Hölle entkommen sind, berichten nicht gerade darüber, dass das Wort Menschenrechte in Scientology grossgeschrieben wird.
Im Gegenteil: Durch ihre tausenden von Richtlinien wird den Anhängern mittels Gehirnwäsche seit nun über 75 Jahre eingetrichtert, dass NUR Scientology die WAHRHEIT kennt und dass die Aussenwelt der Abschaum der Gesellschaft ist.
Hier zur Erinnerung ein paar Berichte zum Thema «Sektenkinder»:
- 05.02.2026 – CH-Beobachter: Sekten-Aussteiger – «Scientology stellte mich auf die Strasse»
- 01.02.2026 – AUFRUF – TRIGGER WARNUNG!!! Schützt Kinder in und vor Scientology
- 17.01.2026 – TRIGGERWARNUNG: Scientology Kinder-Auditings – Teil 2
- 07.12.2025 – CH: Scientology Zürich behauptet, Schweizer Schulen stehen unter Druck und bietet gleichzeitig die Studiertechnologie von L. Ron Hubbard als Lösung an – wie haarsträubend ist das denn!
- 26.11.2025 – Scientology Kinder-Auditings existieren auch im Jahr 2025 immer noch!
- 05.09.2025 – Scientology und ihr rücksichts- und hemmungsloses Vorgehen
- 19.08.2025 – CH: Durch langjähriges Lobbyieren von Scientology in Bundesbern sind einige ParlamentarierInnen in Bundesbern unwissend in die typische Scientology Falle hineingeraten
- 24.07.2025 – Purification & Survival Rundown mit Sektenkindern – nächste «Gen» in Saint Hill
- 10.05.2025 – UK: Scientology gibt sexuellen Kindesmissbrauch in ihrer britischen Zentrale zu
- 01.08.2024 – CH – Basel-Stadt: Existiert in Scientology wirklich keine aktive SeaOrg-Kinder-Rekrutierung?
- 16.06.2024 -EILMELDUNG – ACHTUNG! CH – Solothurn: Der Scientology-Ableger «RonsOrg» in Grenchen expandiert – Teil 2 – Wo bleibt der Kinderschutz in der Schweiz?
- 29.04.2024 – „Ich will nicht in einer Sekte sein! Scientology des Kinder-Missbrauchs, -Handels und der Zwangsarbeit beschuldigt“
- 26.04.2024 – Eilmeldung! CH – Zürich: Die Zürcher Scientology Kita ist per sofort geschlossen
- 22.04.2024 – CH: Ist die Schweizer Politik, Wirtschaft und Justiz unbewusst in die Scientology Falle hineingeraten? Ein 25-jähriger GPK-Bericht hält zwar die Gefährlichkeit von Sekten fest, sieht aber kaum Handlungsbedarf.
- 18.03.2024 – DE – AT – CH: Die Scientology-Fallen von Tarnorganisationen mit den kleinen Brüdern von KVPM / CCHR – «sag Nein zu Drogen», «Jugend für Menschenrechte» und «United for Human Rights»- Teil 2
- 26.01.2024 – CH – Luzern: Wie die kath. Landeskirche in die Scientology-Falle geraten ist – Kindeswohlgefährdung und Missbrauch bei Scientology?
- 06.08.2023 – CH – Zürich: Von den Behörden bewilligt – Scientology-Anhänger betreiben Kita in Zürich
- 27.07.2023 – TRIGGER WARNUNG! Scientology beschützt und deckt seit Jahrzehnten ihre pädophilen Scientologen
- 22.07.2023 – CH – Aargau / Zürich: Was hat Scientology in der öffentlichen Kinderbetreuung, in «Kitas» oder in Schulen zu suchen?
- 29.10.2022 – SCIENTOLOGY KINDER AUDITINGS = MANIPULATION / GEHIRNWÄSCHE
- 26.10.2020 – Rundschau: Wenn Sekten-Eltern ihre Kinder verstossen
Uns sind beim Thema «Kinder- und Jugendschutz» in der Schweiz wirklich die Hände gebunden und wenn wir dann vom Dachverband Kinderschutz die Aussage lesen, dass ihnen politisch die Hände gebunden sind, um sich mit dem Thema Sektenkinder zu beschäftigen, dann ist Hopfen und Malz verloren. Also bitte erklärt uns, warum wir nach Bundesbern fahren und mit Parlamentarier reden sollen, wenn sie beim neuen Gesetz nicht einmal daran denken, den geistigen und seelischen Kindermissbrauch hineinzunehmen.
Die Schweizer Politik nimmt alle Sektenkinder in der Schweiz nicht ernst, das Bundesrecht hat es in den letzten 30 Jahren nicht einmal geschafft, das Wort «SEKTE» zu definieren.
«Eine liberale Gesellschaft müsse verschiedene Weltanschauungen akzeptieren können, selbst wenn diese von einer grossen Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt würden. Zudem existiere im Bundesrecht gar keine Definition, was eine Sekte sei.»
Dafür werden wir friedliche Aktivisten öffentlich als Lügner, Hetzer religiöse Rassisten und Fanatiker hingestellt. Da bleibt uns mit dem Bundesverfassungsartikel Nr. 16 nur noch zu sagen: BRAVO, Schweiz!

So, dass war der Vorspann und mit diversen Erklärungen zu dem, was jetzt, nach der Publikation im Beobachter Magazines vom 05.+06.02.2026 kommen wird. Und nochmals betonen wir das Dankeschön an den Beobachter für diesen tollen Artikel über das ehem. Sektenkind Thierry. Wir werden gewissee Passagen / Aussagen aus diesem Artikel herausnehmen und unsere Meinung dazu äussern. Somit erhalten alle unsere weltweiten LeserInnen die Möglichkeit zu erfahren, was in der Schweiz beim Thema Scientology und ihren Kindern abgeht.
Update vom 13.02.2026: Soeben haben wir vom Beobachter das OK erhalten und stellen euch den direkten Link zum Artikel von Thierry.
https://www.beobachter.ch/gesellschaft/scientology-stellte-mich-auf-die-strasse-901633

Nr. 1:
«Es war früh am Morgen. Hinter Thierry fiel die Tür ins Schloss. Es war die Tür des heruntergekommenen Hotels Corona in Kopenhagen, des damaligen dänischen Hauptsitzes der Psychosekte Scientology. Man hatte ihn rausgeschmissen. Da stand er, mit nichts weiter als seinen wenigen Kleidern und einem Koffer voller Scientology-Bücher. Es sollte der Anfang seines Ausstiegs aus einer Sekte sein, der er nie beigetreten war.»
Anmerkung FASA:
Hier stellen wir uns folgende Fragen: Wäre es möglich, dass hier vielleicht die Pflicht der Obhut an einem jungen Menschen seitens Scientology und seiner Mutter verletzt worden ist? Hat sich Scientology Kopenhagen in Zusammenarbeit mit Scientology Schweiz juristisch korrekt verhalten?
Nr. 2:
«Bald zog die Kleinfamilie von Basel nach Lausanne. «Weil in der Schule auffiel, dass mein Bruder und ich schlecht ernährt waren, sollten wir fremdplatziert werden», erzählt Thierry. Da sei er etwa zehn gewesen. Die Mutter wehrte sich erfolgreich, die Kinder blieben bei ihr. «Sie nahm mich aber aus der öffentlichen Schule und schickte mich nach Zürich in die private Ziel-Schule, wo ich unter der Woche bei Lehrerinnen wohnte.»»
Anmerkung FASA:
Hier stellen wir uns die Fragen: Was ist in Basel seitens Schule, Jugendamt, KESB falsch gelaufen? Warum haben hier die Behörden nicht gegen die Scientology Mutter zum Schutz der Kinder interveniert? Warum hat man die zwei Brüder nach diesen ersichtlichen Beweisen in der Obhut der Scientology Mutter gelassen? Warum haben die Behörden zugelassen, dass die Scientology Mutter mit ihren beiden Söhnen nach Lausanne flüchtete? Warum hat man hier seitens der Behörde im Namen des Kinderschutzes nichts unternommen?
Auch in den 2000er Jahren wussten die Behörden darüber Bescheid, wer diese Psychoorganisation Scientology ist. Wo war der so heissgeliebte Kinderschutz in Basel?
Nr. 3:
«Als Thierry 13 war, wanderte die Mutter mit den beiden Buben in die USA aus, um dort in die Sea Organization (Sea Org) einzutreten. Das ist die paramilitärisch organisierte Eliteeinheit von Scientology. Im Oktober 2003 kamen sie in Los Angeles am dortigen Hauptsitz Big Blue in Hollywood an. Die Buben wurden von der Mutter getrennt, sie wohnte in einem anderen Trakt. Nach sechs Monaten – Scientology spricht von vier – zog die Familie nach Dänemark. Die Jungs sollten dort auf ihren Eintritt in die Elitetruppe Sea Org vorbereitet werden. «Wir kamen im Februar 2004 am Standort in Vesterbrogade an. Wir trugen nur T-Shirts und Shorts, hatten Löcher in unseren Schuhen. Andere Kleider hatten wir nicht», erinnert sich Thierry.»
Anmerkung FASA:
Hier stellen wir uns folgende Fragen: wo blieb die Kontrolle seitens der Behörden betr. Kontrolle der beliebten «religiösen Visa», die Scientology so gerne benutzt?
Mal sehen, was die KI zum Thema sagt, «juristische Verantwortung der Eltern»:
«Die rechtliche Verantwortung der Eltern umfasst Pflege, Erziehung, Ausbildung und Unterhalt des Kindes, verankert im ZGB (Schweiz). Sie haben das Kindeswohl zu schützen und die Persönlichkeitsentwicklung zu fördern. Beide Elternteile (auch unverheiratet) haben Rechte/Pflichten, inklusive gesetzlicher Vertretung bis 18.
- Elterliche Sorge (Sorgerecht): Umfasst das Recht und die Pflicht, Entscheidungen für minderjährige Kinder zu treffen (Schulwahl, religiöse Erziehung, Aufenthaltsort, medizinische Eingriffe).
- Obhut: Beinhaltet die tägliche Betreuung und Versorgung (Essen, Kleidung, Unterkunft).
- Unterhaltspflicht: Eltern sind für den finanziellen Unterhalt verantwortlich, auch nach Trennung. Diese Pflicht endet in der Regel mit der ersten abgeschlossenen Ausbildung.
- Aufsichtspflicht: Eltern müssen ihre Kinder in angemessenem Rahmen beaufsichtigen, um Schäden zu vermeiden.
- Haftung: Eltern haften, wenn sie ihre Aufsichtspflicht verletzt haben. Bei Kindern unter 7 Jahren (in Deutschland) greift eine spezifische Regelung für deliktunfähige Kinder.
- Schulische Verantwortung: Eltern müssen den Schulbesuch des Kindes sicherstellen und mit der Schule zusammenarbeiten.
Die elterliche Sorge wird nach einer Trennung in der Regel gemeinsam ausgeübt, sofern das Kindeswohl dies nicht ausschließt.»
Nächste Fragen: Warum hat der leibliche Vater nichts unternommen? Hat er als hochrangiger Scientologe stillschweigend zugestimmt?
Nr. 4:
«Wie alle Kinder und Jugendlichen wurden sie dort in kahlen Zimmern mit einfach verglasten Fenstern und Kajütenbetten für sechs bis neun Personen untergebracht. Es habe ein einziges Badezimmer für 20 Personen gegeben. Fünf lange Jahre war dies Thierrys und Cyrils zuhause. Die Unterkünfte seien von den lokalen Behörden abgenommen gewesen, sagt Scientology.»
Anmerkung FASA:
Ist das die scientologische Verantwortung gegenüber allen Scientology Kinder? Ist es menschenwürdig, dass die Kinder unter solchen Umständen untergebracht worden sind und man ihnen keinen korrekten Schulabschluss und Lehrabschluss in der SeaOrg angeboten hat? Werden alle Sektenkinder von klein aus so behandelt? Es ist tragisch, so ein Schicksal lesen zu müssen.
Nr. 5:
«Während Cyril der Übertritt in die Elitetruppe gelang, blieb Thierry trotz mehreren Anläufen erfolglos. «Ich hatte immer schon Mühe mit dem Lernen.» Nur den Purification Rundown habe er absolviert.»
Auch Samuel hat über dieses menschenunwürdige Prozedere gesprochen und ja, dieses «Reinigungsprogramm» wird auch heute noch bei Kindern durchgeführt! Alle nötigen Informationen zu diesem grauenhaften Programm haben wir euch w.o. mit Beiträgen erwähnt.
Nr. 6:
«Auch in Kopenhagen besuchten sie keine öffentliche Schule, sondern die Scientology-eigene Ability-Schule. «Wir hatten zwar vier Stunden Schulunterricht pro Tag. Einen anerkannten Schulabschluss gab es aber nicht. Nachmittags ab 15 Uhr mussten wir verschiedene Arbeiten verrichten, etwa in der Kantine», erinnert sich der heute 35-Jährige.»
Nr. 7:
«2005 wurde die Küche des ehemaligen Hotels während Monaten umgebaut und deswegen kurzerhand in den Hinterhof verlegt. «Auch ich musste dort schuften», sagt Thierry. Wöchentlich habe er einen Lohn von maximal 30 Franken erhalten.
Die Sea Organization bestehe aus den engagiertesten Scientologen – Menschen, die ihr Leben dem freiwilligen Dienst an ihrer Religion gewidmet hätten, schreibt Scientology generell zur Arbeitssituation in ihrer Stellungnahme. «Ich war aber nicht freiwillig in der Sekte, ich war ein Kind», betont Thierry.
Eine weitere Aufgabe: Unterlagen mit dem Fahrrad von A nach B transportieren. «Ich trug einen vollgepackten Rucksack hinten, einen vorne. Seither kugelt meine linke Schulter schnell aus», sagt Thierry. Das Gewicht war einfach zu schwer für den kleinen und drahtigen Jugendlichen, der damals etwa 16 gewesen sein muss.»
Anmerkung FASA zu Nr. 6 +7:
Wie bitte, lesen wir richtig, dass es in Scientology Kinderarbeit gibt? Echt jetzt? Aber Moment, seit Jahrzehnten verneint die Psychoorganisation genau dieses Thema und die Medienlandschaft lässt solche wissentliche Narrative zu, oder? Und auch hier benutzen wir die KI:
«Kinderarbeit ist in der Schweiz grundsätzlich verboten; die Beschäftigung von Kindern unter 15 Jahren ist untersagt. Ausnahmen für leichte Arbeiten (z.B. Zeitungen austragen) sind ab 13 Jahren möglich. Unter 13-Jährige dürfen nur bei künstlerischen/kulturellen Darbietungen oder in der Werbung (mit Bewilligung) mitwirken.
Wichtige Regelungen zur Kinder- und Jugendarbeit:
- Unter 13 Jahren: Nur in Ausnahmefällen (künstlerisch, kulturell, Sport, Werbung) erlaubt, mit strengen zeitlichen Beschränkungen (max. 3 Stunden täglich, 9 Stunden/Woche).
- Ab 13 Jahren: Leichte Arbeiten (z.B. Botengänge, Flyer verteilen) sind erlaubt, sofern sie die Gesundheit oder Schulbesuch nicht gefährden.
- Ab 15 Jahren: Arbeitsverhältnisse sind möglich, jedoch gelten für Jugendliche bis 18 Jahre strenge Schutzbestimmungen bezüglich Arbeitszeit (max. 9 Stunden/Tag) und Ruhezeiten.
- Ferienjobs: Für Jugendliche ab 13 Jahren während der Schulferien erlaubt, unter strengen Bedingungen.
Schwere, gefährliche Arbeiten sind für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren verboten. Die Einhaltung der Vorschriften wird durch kantonale Behörden überwacht.»
Somit fragen wir uns, warum die Schweizer Behörde und Justiz dieses Sekten-Vorgehen zulässt und warum Bundesbern tatenlos zuschaut? Glauben die Schweizer Politiker wirklich weiterhin den Narrativen von Scientology? Wie viele Sektenkinder-Erfahrungsberichte braucht unser Land noch, um endlich in Namen des Kinder- und Jugendschutzes in Bewegung zu kommen? Wann wird allen Sektenkindern in der Schweiz das juristische Gehör gegeben und geschenkt?
Nr. 8:
«Habe schon mit 14 geraucht und Alkohol getrunken. Eines Nachts habe ihn der Sicherheitschef abgefangen. «Du würdest keine zwei Wochen draussen überleben und kämest winselnd zurückgekrochen und würdest um Einlass bitten», habe der ihn angeschrien. Er antwortete: «Wann gehts los?»
Am nächsten Morgen habe der Sicherheitschef ihn vor die Tür gestellt. «Ich weiss nicht, wann meine Mutter informiert wurde und ob überhaupt. Sicher ist, sie unternahm nichts», sagt Thierry. Auch sein älterer Bruder wusste lange nichts von seinem Rausschmiss.
Scientology sagt, Thierry habe damals «unethisches Verhalten» gezeigt und deshalb gehen müssen. Er sei aber volljährig gewesen. Dem widersprechen die beiden Brüder übereinstimmend: Er sei erst 17 gewesen. Schriftliche Unterlagen dazu legte Scientology nicht vor.»
Anmerkung FASA:
Da gemäss L. Ron Hubbard und seiner Lehre keine Kinder existieren, dürfen alle Scientologen und Scientologinnen mit Kindern so umgehen und die Verantwortung der Mutter lässt hier zu wünschen übrig. Aber hey, macht euch keine Sorgen, mit der Innerschweizer Scientologin / Kinderauditorin Franka* geht das Spiel auch im ganzen deutschsprachigen Raum weiter. Und weil Franka* ein Fan von «Mace-Kingsley» ist und sie sich auch hat ausbilden lassen, wird sie bald ein «Swiss Family Center» in der Schweiz gründen. Beweisfotos liegen uns vor!
Nr. 9:
«Acht Monate lebte Thierry auf der Strasse. Er sprach nur Englisch, Französisch und Schweizerdeutsch, aber kein Dänisch. Ohne Sprachkenntnisse und ohne einen Schulabschluss hatte er keine Chance auf einen Job, geschweige denn auf eine Wohnung. Er schlief in Kellern, ab und an bei einem Kumpel auf dem Boden. Zum Überleben sammelte er Pfandflaschen, klaute manchmal vor lauter Hunger Lebensmittel.»
Anmerkung FASA:
Es gibt verschiedene Gründe, warum Kinder in die Obdachlosigkeit fallen. SRF hat zu diesem Thema am 27.12.2023 den folgenden Beitrag «Jung, obdachlos und unsichtbar-Hunderte junge Menschen in der Schweiz sind obdachlos» publiziert. Aber in diesem Fall hat Scientology ein 17-jähriger auf die Strasse gestellt. Und auch hier stellen wir uns die Fragen: Ist es juristisch legitim, was im Ausland mit einem Schweizer Kind passiert?
Nr. 10:
«Als sein Bruder Cyril das erfuhr, schmuggelte er ihn heimlich in sein Zimmer, wo Thierry mehrere Wochen blieb. Cyril hatte rund 200 Franken gespart, die er seinem kleinen Bruder schliesslich für ein Zugbillett zurück in die Schweiz gab. «Scientology-Kindern wird eingetrichtert, dass sie für ihre Eltern unter keinen Umständen ein Problem sein dürfen.»
Anmerkung FASA:
Zum Glück hatte Thierry seinen Bruder Cyril als Hilfe und auch seine Geschichte, sein Schicksal ist haarsträubend und schwer zu lesen.
Nr. 11:
«Obwohl er während seiner Zeit in Scientology weder einen Schulabschluss, geschweige denn eine Berufsausbildung machen konnte, ist Thierry Chiquet heute selbständig mit einer kleinen Firma. «Es war ein steiniger Weg. Aber ich habe meinen Weg gefunden – trotz meiner Kindheit und Jugend in der Sekte.»
Seit 2022 habe seine Mutter weder mit ihm noch mit seinem Bruder geredet. Auch der ist unterdessen aus der Sekte ausgetreten. Die Mutter ist nach wie vor in der Sea Org.»
Anmerkung FASA:
Scientology macht aus allen ihren Anhängern, mit ihrer sektiererischen Gehirnwäsche / Auditings / Manipulation, «freiwillige Gefangene» daraus und behauptet heute immer und immer wieder, trotz unzähligen Beweisen, dass der bekannte «Disconnect – Trennungsbefehl» gar nicht existiert.
Seit über einem Jahr stehen wir mit der europäischen Vereinigung «Reseau Parental Europe» in Kontakt, um solche Kindermissbräuche von Sekten und selbsternannte Gurus publik zu machen. Sollte jemand von unseren Lesern Interesse haben, sich in diesem Thema zu vertiefen, führen wir euch jetzt die Social-Media-Kanäle dieser o.g. Vereinigung auf:
Int. Webseite: http://reseau.parental.free.fr
Spanischer Blog: http://parentales.blogspot.com/
Spanische Webseite: http://es.geocities.com/red.parental
Blog UK: http://europarentalnet.blogspot.com
Europäische Videosaufzeichnungen: www.dailymotion.com/reseau-parental-europe
Youtube Int.: www.youtube.com/parentalnet
Und die Notfall Tel Nr. für ganz Europa lautet: +33 608 76 34 58
Liebe Leserinnen und Leser, wir werden weiterhin für alle Aussteiger, Sektenkinder und für Betroffene da sein und werden dabei helfen, dass ihr Schicksal bekannt und ihre Stimme gehört wird – natürlich nur dann, wenn dies auch ausdrücklich gewünscht ist und nur in anonymisierter Form. Denn es ist für die Aufklärungsarbeit von enormer Wichtigkeit, die Betroffenen sprechen zu lassen, damit sie vielleicht doch noch ein Gehör bei unseren Politikern, Regierungen und Behörden erhalten.
Und ja Leute, der Schweizer Pressesprecher von Scientology ist wegen des aktuell erschienenen Artikels am Toben! Übrigens verbreitet er in der Medienlandschaft über uns Narrative, dass es bereits haarsträubend ist. Auch dafür haben wir Beweise und es könnte sehr gut sein, dass es nicht mehr lange geht, bis wir von uns aus juristisch aktiv werden. Lange genug haben wir diesen Spielchen nur zugesehen.
Also, Scientology, setzt deshalb weiter eure «Fair Game» Methode gegen uns ein, versucht weiterhin, uns mundtot zu machen – L. Ron Hubbard hat ja den «Segen» erteilt, «Kritiker auf allen Ebenen zu zerstören». Wir schmunzeln weiter vor uns hin und sagen nur:
«Veritas in lucem venit»
Die Wahrheit kommt ans Licht!
