UK: Grosserfolg in Grossbritannien gegen Scientology – die OSA ist einfach zum Fremdschämen und äusserst gefährlich (mit 4 Links am Schluss als Beweis)

Update vom 02.07.2025 sh. unten im Text

Wie wir euch gestern freudig informiert haben, hat der Aktivist Alex und sein Team einen Grosserfolg für Grossbritannien erreicht. Scientology wollte mit ihrem eingereichten Antrag ein Demonstrationsverbot erreichen und hat ihn doch tatsächlich in letzter Minute zurückgezogen.

Diese unglaubliche Arbeit der Überprüfung des Sachverhalts hat dem Steuerzahler insgesamt 84’000.— Pfund gekostet (CHF 91’220.–). Bei über 500 Seiten Beweismaterial inkl. Videos war der Zeitaufwand enorm, aber schlussendlich hat sich das Ganze für Grossbritannien gelohnt!

Hier nochmals ein grosses Kompliment an Alex und sein Team, wir wissen, wie viel Zeit eine solche Aufklärungsarbeit kostet!

Und just heute, den 01. Juli 2025, publiziert die Sussexworld den folgenden Artikel, welcher wir euch übersetzt haben, da die Informationen von grosser Wichtigkeit für alle Aktivisten in Europa sind. Dieser Artikel gilt zudem als Beweis für alle Regierungen, Politiker und Polizei, welcher aufzeigt, dass die OSA – Geheimdienst von Scientology von allen Aktivisten persönliche Daten besitzt und sie gegen sie verwendet. Die Diffamierungs-Kampagne und Fair Game seitens Scientology ist einfach nur unglaublich und es ist erstaunlich, dass dieses Spiel von Regierungen und Behörden noch immer nicht durchschaut worden ist!

Let’s go mit dem Artikel.

«Scientology-Kirche schickt Dossier mit Informationen über Demonstranten an den Rat, sagt der Vorsitzender – von Karen Dunn, Lokale Demokratie-Reporterin vom 01.07.2025

Die Scientology-Kirche hat dem Mid Sussex District Council persönliche Informationen über eine Reihe von Personen übermittelt, die vor ihrem Hauptsitz in East Grinstead protestiert haben.

Während einer Kabinettssitzung am Montag (30. Juni) forderte Robert Eggleston, Vorsitzender des Rates, die Kirche auf, die Angelegenheit an das Information Commissioner’s Office (ICO) weiterzuleiten.

Herr Eggleston sagte, dass dem Rat neben den Informationen, die für eine mögliche Schutzanordnung für öffentliche Räume gesammelt würden, auch ein unredigiertes Dossier mit Informationen über einige Demonstranten zugesandt worden sei.

«Die Scientology-Kirche hat dem Mid Sussex District Council persönliche Informationen über eine Reihe von Personen übermittelt, die vor ihrem Hauptsitz in East Grinstead protestiert haben.

Während einer Kabinettssitzung am Montag (30. Juni) forderte Robert Eggleston, Vorsitzender des Rates, die Kirche auf, die Angelegenheit an das Information Commissioner’s Office (ICO) weiterzuleiten.

Herr Eggleston sagte, dass dem Rat neben den Informationen, die für eine mögliche Schutzanordnung für öffentliche Räume gesammelt würden, auch ein unredigiertes Dossier mit Informationen über einige Demonstranten zugesandt worden sei.

Herr Eggleston sagte: „Uns wurden personenbezogene Daten übermittelt, darunter Daten besonderer Kategorien, sensible personenbezogene Daten zu politischer Zugehörigkeit und Gesundheit sowie Daten, die unter Artikel 10 der DSGVO fallen – Daten zu Straftaten.“

„Ich kann beim besten Willen nicht erkennen, welche Rechtsgrundlage für die Verarbeitung dieser Datenkategorien besteht, nicht einmal für die Scientologen, die die Dateien aufbewahren oder sie Dritten offenlegen.

„Auf den ersten Blick sieht dies wie ein Datenverstoß aus und ich möchte die Scientologen dazu ermutigen, diese Angelegenheit unverzüglich an das ICO weiterzuleiten.“

Alexander Barnes-Ross, ein ehemaliges Mitglied, heute aber ein unverblümter Kritiker von Scientology, sagte: „Ich frage mich, wie es Scientology gelang, an private medizinische Informationen über einen der Demonstranten zu gelangen, und warum sie es für angemessen hielten, diese Daten zu verarbeiten – und sie anschließend an den Mid Sussex District Council weiterzuleiten. “

„Wie der Vorsitzende anmerkte, handelt es sich hier offenbar um einen sehr schwerwiegenden Verstoß gegen den Datenschutz gemäß DSGVO, und ich hoffe, dass das Information Commissioner’s Office und die damit verbundenen Strafverfolgungsbehörden Maßnahmen ergreifen, um die Angelegenheit zu untersuchen.“

Ein Sprecher der Scientology sagte, das Dossier sei aus „öffentlich zugänglichen Quellen“ zusammengestellt worden.

Er fügte hinzu: „Die Weitergabe dieser Daten an die am PSPO-Entscheidungsprozess beteiligten Ratsbeamten erfolgte im Einklang mit den Datenschutzbestimmungen.

„Die Informationen waren für den Antrag auf eine Schutzanordnung für öffentliche Räume von unmittelbarer Bedeutung, deren Zweck darin bestand, asoziale Aktivitäten und Belästigungen am Eingang unserer Kirche einzudämmen.

„Es wurden Einzelheiten zu asozialem Verhalten und Belästigungen in der Vergangenheit bereitgestellt, darunter Ordnungswidrigkeiten und Belästigungen, für die einige Demonstranten in der jüngeren Vergangenheit verurteilt worden waren.“

Der Rat gab keine in den Informationen enthaltenen Namen oder Gesichter weiter und veröffentlichte in seinem Bericht an das Kabinett eine redigierte Version.

Ein Sprecher sagte, die Informationen würden „sicher aufbewahrt, bis sie nicht mehr benötigt würden. Dann würden sie sicher vernichtet“.»

Und lest den heutigen Artikel von Tony Ortega, welcher auch die Scientology OSA-Richtlinien erwähnt.

Auch bei uns in der Schweiz hat der Scientology Pressesprecher Gustav* im Kanton Aargau erfolglos versucht, an unsere Daten heranzukommen. Unser internes Dossier bei Scientology Schweiz wird sehr gut bestückt sein und sämtliche Daten von uns werden im ganzen deutschsprachigen Raum intern verteilt, damit man uns beim nächsten Einsatz sofort erkennen kann (das haben wir ja bereits erlebt und wir nehmen dies immer wieder mit Humor) – sei es mit blauen Flyern in Winterthur oder als wir vor dem Scientology Tempel in München standen – man hat uns dementsprechend «angesprochen». Beide Beispiele datieren aus dem Jahre 2019 wie auch die subtile Drohung, als ein Scientologe detailliert beschrieben hat, wo und wie wir wohnen – inkl. einer genauen Beschreibung, wie die Gärten unserer Nachbarn aussehen!

Was braucht unser Nachrichtendienst, NdB in der Schweiz, noch für Beweise, um zu erkennen, dass alle Aktivisten / Aufklärer gegen Scientology nicht sicher sind? Scientologen haben mehrmals versucht, drücken wir es sehr neutral aus, «aus dem Konzept zu bringen» aber es muss wohl zuerst etwas «richtiges» geschehen, damit auch die Behörden reagieren werden.

Scientology und die OSA sind sehr gefährlich und sie sollen laut Richtlinien von L. Ron Hubbard alle Aktivisten auf allen Ebenen zerstören! Das ist der altbekannte Krieg, welcher der Sektengründer, L. Ron Hubbard mit diversen Richtlinien ausdrücklich befohlen hat.

Hier einige lesenswerte und treffende Links zu diesem Thema:

Update vom 02.07.2025:
Wow…. der Artikel von Alex vom 01.07.2025 mit dem Titel «Scientologen greifen hochrangigen Lokalpolitiker an, nachdem Protestverbot abgelehnt wurde» sollte eigentlich niemanden verwundern. Wir zitieren ein paar Passagen aus dem Artikel mit Google Übersetzung :

«Scientologen in East Grinstead, Sussex, haben ein hochrangiges Mitglied der Kommunalverwaltung ins Visier genommen, nachdem sie die Entfernung nicht genehmigter Bauten gefordert hatte, die die Gruppe auf öffentlichem Grund vor dem Eingang ihres britischen Hauptsitzes errichtet hatte.

Der Angriff ereignete sich vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen zwischen Scientology und lokalen Regierungsvertretern, nachdem der Mid-Sussex District Council, der dem West Sussex County Council (WSCC) untersteht, den Antrag der Kirche auf ein Protestverbot rund um ihr Grundstück abgelehnt hatte. Zu den von der Kirche vorgelegten Beweisen gehörte ein Dossier mit persönlichen medizinischen Daten und Wahldaten einiger der Demonstranten, was vom Ratsvorsitzenden als mögliche „Datenpanne“ kritisiert wurde. In einer Erklärung bei einer Kabinettssitzung gestern sagte Herr Eggleston: „Uns wurden personenbezogene Daten übermittelt, darunter besondere Kategorien von Daten, sensible personenbezogene Daten zu politischer Zugehörigkeit und Gesundheit sowie Daten, die unter Artikel 10 der DSGVO fallen – Daten zu Straftaten. Ich kann beim besten Willen nicht erkennen, welche Rechtsgrundlage für die Verarbeitung dieser Datenkategorien besteht, nicht einmal, wenn die Scientologen die Akten aufbewahren oder sie Dritten zugänglich machen.“

Angriffe auf Kritiker und ehemalige Mitglieder werden von einem Flügel der Kirche gesteuert, dem „Office of Special Affairs“ (OSA). Dieses führt verdeckte Geheimdienstoperationen durch und führt umfangreiche Aufzeichnungen über Meinungsführer und einflussreiche lokale Persönlichkeiten. Letztes Jahr veröffentlichten wir ein internes Scientology-Dokument, das zeigt, wie Profile von lokalen Ratsmitgliedern und Regierungsmitarbeitern geführt werden, um ihre Beeinflussbarkeit durch eine Taktik namens „Safe Pointing“ zu ermitteln. Ebenso werden Aufzeichnungen über Beamte geführt, die sich nicht bedingungslos der Linie der Kirche anschließen und somit als Bedrohung für das Ziel der Kirche gelten, die Kontrolle über die lokale Regierung zu erlangen, um eine „Scientology-Welt“ zu errichten.»

Ein Kommentar zu “UK: Grosserfolg in Grossbritannien gegen Scientology – die OSA ist einfach zum Fremdschämen und äusserst gefährlich (mit 4 Links am Schluss als Beweis)

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