CH: Scientology Schweiz / Zürich ist konsterniert und macht lustige Mitteilungen auch zum Thema «Meinungsfreiheit BV Art. 16»

Update 03.06.2025

Am 20. April 2025 haben wir euch über die Interpellation / den Text von Ivan Pahud,, Nationalrat, informiert. Die Politik wird wach, schaut dem Treiben von Scientology und deren Tarnorganisationen nicht tatenlos zu und stellt Fragen!

Und wie fällt die Reaktion dieser Psychosekte aus? Sie postet am 7. Mai einen Beitrag in welchem sie schreiben, dass es in der Schweiz zu wenig «Meinungsfreiheit» geben würde und dass die Regierung und die Politiker keine Wertschätzung gegenüber dem Volk haben. Solche Aussagen kommen uns noch von der Rede des Vizepräsidenten aus den USA an der Münchner Sicherheitskonferenz bekannt vor.

Genau die Psychosekte Scientology redet von unseren demokratischen Werten – dabei gibt es im Gegenzug in ihrer Sekte absolut keine Meinungsfreiheit, sondern gemäss vielen Aussteigern Menschenhandel, Kindermissbrauch, Kinderarbeit, Sklaverei, Deportation und sexuelle Übergriffe, bei denen die entsprechenden Scientologen von der Sekte sogar beschützt werden. Wisst ihr was, wir lieben diesen scientologischen Humor! (Ironie off).

Die Psychosekte Scientology interessiert doch das Schweizer Gesetz oder die weltweiten demokratischen Gesetze nicht, sie haben ja ihre eigenen Ethik-Gesetze, n’est pas! Mit ihrer Lebensaufgabe, die Welt vom Abschaum «zu reinigen und zu retten inkl. die Zerstörung von Kritikern / Gegnern» sind sie ja in vielen Augen einfach unschlagbar, oder?

Sie haben sogar zu diesem Thema auf ihrer Scientology Webseite vor ein paar Tagen einen Artikel publiziert mit folgendem Text, wir zitieren:

«Der Verein Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben setzt sich seit 1990 aktiv für die Drogenprävention in der Deutschschweiz ein. In der Romandie ist der Verein Dites Non à la Drogue, Oui à la Vie seit 1991 und im Tessin der Verein Dico No alla Droga, Dico Sì alla Vita seit 2007 mit der gleichen Zielsetzung aktiv. Ziel ist es, junge Menschen über die Risiken und Folgen des Drogenkonsums aufzuklären und für ein drogenfreies Leben zu sensibilisieren.

Plakataktion an Schweizer Bahnhöfen: Klare Botschaft gegen Drogen

Anfang 2025 startete der welsche Verein eine grossflächige Plakatkampagne an Bahnhöfen in der französischen Schweiz. Zunächst waren auch Videoclips in Bussen der Stadt Lausanne geschaltet, doch mit Unterstützung einer Werbefirma konnte eine noch wirksamere Aktion realisiert werden. Die “Sag Nein zu Drogen”-Plakate erreichen nun Zehntausende von Pendlern und setzen ein starkes Zeichen für Drogenaufklärung und Prävention.
Parallel dazu engagieren sich die Vereine seit Jahrzehnten mit monatlichen Infoständen und Verteilaktionen in der ganzen Schweiz. Dabei werden Passanten direkt informiert und erhalten kostenloses Aufklärungsmaterial über Drogen und deren Auswirkungen.»

Wie ihr seht, versucht sich Scientology Schweiz / Zürich und die entsprechenden Tarnorganisationen immer wieder in ein gutes Licht zu stellen. Dies mag bei den eigenen Mitgliedern zwar gelingen, aber nicht bei der Schweizer Bevölkerung. Deshalb sind wir da, die Medien, Religionsexperten und einmal auch die Politik.

Seit dem Bestehen dieser Sekte, also seit Jahrzehnten ist es ihr Gebot, Narrative in die Welt zu setzen, bis es tausende von Menschen glauben! Der Teufel im Schafspelz halt…

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