Die «Indis» Independent Scientologist – unabhängige Scientologen, welche sich selbst ex-Scientologen nennen

Dieser Beitrag gilt als Warnung für alle weltweiten «Indis – Independent Scientologist – unabhängige Scientologen», welche seit Monaten versuchen, uns Aktivisten / Protester gegen Scientology zu attackieren und zu manipulieren. Haltet eure Helfer, Streamer, Handlanger und Trolle im Griff und lasst uns Aktivisten unsere Aufklärungsarbeit in Ruhe gegen Scientology weiterführen. Hört auf, uns mit scientologischen Technologien öffentlich zu diffamieren und uns OSA-Mitarbeiter zu nennen!

Hier listen wir euch die bekanntesten Gruppierungen auf von diesen «Indis» / ex-Scientologen, die heute noch die L. Ron Hubbard Technologie und Auditings über alles lieben und ausüben. Sie haben auch nichts dagegen Kinder zu auditieren – was nichts anderes ist als geistiger / seelischer Missbrauch!

Freezone – Freie Zone – sind in Deutschland und den USA stark verbreitet
«In einer sogenannten „Freien Zone“ schließen sich Scientologen zusammen, die für sich in Anspruch nehmen, in ihren Ausbildungskursen der „ursprünglichen und wahren Lehre von Hubbard“ zu folgen. Dem Hubbard-Nachfolger David Miscavige werfen sie vor, Hubbards Schriften nachträglich gefälscht zu haben. Die Freie Zone bezieht sich auf die Subkultur, die von Personen und Organisationen gebildet wird, die den Überzeugungen und Praktiken der Scientology anhängen, dies aber außerhalb der Scientology-Kirche – und ohne deren Sanktion – tun.»

RonsOrg – das Hauptquartier ist in der Schweiz und sie sind vor allem in Deutschland und Russland sehr stark verbreitet.
«Die Aufgabe der Ron’s Org besteht darin, Menschen, die nach einem besseren Leben und persönlicher Entwicklung streben, zu unterstützen. Wir glauben, dass jeder Mann und jede Frau es verdienen, glücklich zu sein, sich verbessern zu können und das Leben, das sie wollen, zu führen und zu verstehen. Die Ron’s Org fördert Menschen in ihrem Streben nach Selbstbestimmung und Weiterentwicklung, denn wir glauben, dass jedermann Ursache über sein Leben sein möchte.»

«Indis» – Independent Scientologist – unabhängige Scientologen
«Die Erste Unabhängige Scientology Kirche existiert, um Menschen dabei zu helfen, diesen Wunsch für sich selbst zu erfüllen. Wir sind hier, um Informationen über die religiöse Technologie von L. Ron Hubbard bereitzustellen und sie frei zugänglich zu machen. Jeder ist willkommen, diese spirituellen Materialien zu studieren und zu nutzen, um Schritte in Richtung eines besseren und sinnvolleren Lebens zu unternehmen.»

Mit dem Ableben des Sektengründers L. Ron Hubbard im Jahr 1986 und der Selbst-Nominierung des neuen Sektenführers David Miscavige, waren weltweit viele Scientologen und Scientologinnen nicht einverstanden. David Miscavige hat in der Psychosekte SCIENTOLOGY sehr viel Unruhe hineingebracht und hat etliche LRH-Richtlinien und Bücher textlich verändert, um vieles zu verschleiern.

Dazu gehört selbstverständlich die Richtlinie «Fair Game» und die menschenverachtende Kriegsführung gegen Gegner, Kritiker und Aussteiger. Und die «Trennungsbefehle – Disconnect» wurden in seiner Ära bis heute auf brutale Art und Weise durchgeführt und eingehalten. Selbstverständlich wirft man David Miscavige noch mehr vor, aber bis heute wurde er persönlich vor kein Gericht gezogen und deshalb wurde er für seine Taten auch (noch) nicht verurteilt. Er wird von seinen RTC- und OSA-Anwalts-Teams grossartig beschützt und von seiner Ehefrau Shelly Miscavige hat man seit ca. 2004 nichts mehr gehört oder gesehen. Und bei diesem Thema sind die Fantasien und Spekulationen enorm hoch wie alle angeblichen Kindermissbräuche in der Sekte.

Trotz angeblicher Intervention und Beweismaterial von Mike Rinder (R.I.P.), hat das FBI beim Thema Kindermissbrauch, Sklaverei und Menschenhandel nichts gegen Scientology unternommen. Im Gegenteil, die angeblichen Unterlagen von Mike Rinder wurden vermutlich im Jahr 2011 vom FBI entsorgt. Und gemäss Aussagen ehemaliger Sektenkinder haben auch sie mit dem FBI-Kontakt gehabt, aber leider ist auch hier bis heute nichts auf juristischem Weg geschehen.

Dieses Nichtstun seitens des FBI’s hinterlässt bei uns Kritiker / Aktivisten / «Never-Ins» einen faden Beigeschmack, weil es drei Möglichkeiten für dieses Nichtstun seitens der Behörden gibt:

  1. Durch die Erreichung der Steuerbefreiung in den USA, hatte Scientology mehrere Behörden aktiv unterwandert und über 1’000 Beamten angezeigt. Zu dieser Unterwanderung gehörten folgende Behörden:

IRS – Internal Revenue Service (Abkürzung IRS) ist die Bundessteuerbehörde der Vereinigten Staaten und ist dem Finanzministerium unterstellt.
FBI und CIA
– die Polizei inkl. LAPD, Feuerwehr und ein paar Staatsanwälte (über dieses Thema berichten die Aktivisten seit einem Jahr aus Los Angeles inkl. vielen Beweisen).

b. Durch die IRS-Anerkennung einer Religion, wird die Psychosekte weltweit von Regierungen beschützt und sie erhalten sogar Spendengelder. Auch hier gibt’s diverse Medienberichte aus den USA.

c. Die angeblichen missbrauchten Sektenkinder haben doch keine Anzeige / Rapport abgegeben oder die Beweislage seitens den Sektenkinder ist hier sehr dürftig.

Solange es in den USA keine Kooperation von Anwälten gibt, welche die Psychosekte Scientology und ihr Sektenführer David Miscavige mit niederschmetternden Beweisen vor Gericht ziehen und gewinnen, solange wird diese Sekte weltweit weiter wüten und ihre Anhänger angeblich wie Sklaven behandeln.

Kommen wir aber wieder zum Ursprungs-Thema zurück und anhand mehrerer Beispiele werden wir euch die Grösse dieser «Indis – Independent Scientologist – unabhängige Scientologen» aufzeigen. Eines nur vorweg, viele von diesen Indis waren / sind meistens hochrangige Scientologen und sie werden nicht jünger!

Zu Beginn unserer Aufklärungsarbeit im Jahr 2019 kamen auch wir ungewollt mit «Indis» und ex-Scientologen in Kontakt und die dazu gehörenden Vorwürfe uns gegenüber, liessen nicht lange auf sich warten. Zum Glück hatten wir aber eine gute Nase bei Aussagen wie:

  • Ihr seid Scientology Spione – OSA-Mitarbeiter
  • Ihr seid Scientologen und keine Aktivisten
  • An eurer Hilfsbereitschaft steckt viel Böses dahinter
  • Wenn ich der Pressesprecher von Scientology, Gustav* wäre, hätte ich euch schon lange gehandhabt

Tja Leute, solche Aussagen haben uns lange begleitet und zum Nachdenken gebracht. Wir fragten uns oft, was geht hier ab? Wir haben uns von solchen Menschen schnell distanziert, da sie uns in unserer Aufklärungsarbeit gegen Scientology aufhalten wollten. Und eines könnt ihr uns glauben, diese Menschen haben ihren Kampf gegen uns bis heute nicht aufgegeben.

In den nächsten Zeilen listen wir euch auf, dass wir nicht paranoid sind, sondern dass dies den Tatsachen entspricht. Wer lässt sich schon gerne auf der Nase herumtrampeln.

Die ganze Bewegung der «Indis – unabhängige Scientologen» begann mit der Gründung von RonsOrg in Grenchen und der Freezone-Bewegung aus den USA. Und mit der ehem. hamburgischen Sektenbeauftragte Ursula Caberta erreichte diese «Indi-Bewegung» in Deutschland und somit auch den Rest von Europa eine grosse Aufmerksamkeit. Ob Ursula Caberta davon etwas wusste, wissen wir nicht, aber was wir wissen ist, dass sie mit den vielen Einladungen und durchgeführten Vorträgen mit Indis diese Macht salonfähig gemacht hat.

Ursula Caberta pflegt heute noch ein inniges Verhältnis zu vielen «Indis» in den USA (sh. Gespräch mit Amy Scobee und Ursula Caberta vom 26.09.2023). Hier ein paar Beweise dafür, welche uns heute mit dem vorhandenen Wissen sehr traurig stimmen:

Zu diesem Treffen gibt es noch folgende interne Meldung / Notiz von Hamburg, wir zitieren:

«Von Frau C. war zu erfahren, dass beabsichtigt sei, Mark „Marty“ Rathbun nach Hamburg einzuladen, um ihn hier Anfang September 2011 auf einer Pressekonferenz als Scientology-Aussteiger vorzustellen.

Rathbun war 27 Jahre lang Mitglied der Scientology Organisation (SO). Ab 1987 war er „Inspector General of the Religious Technology Center (RTC)“ und u.a. verantwortlich für die Sicherstellung und Kontrolle der reinen und ethischen Anwendung von Dianetik’ s und der Scientology Technologie. Damit gehörte er zu den Schlüsselfiguren des inneren Führungszirkels um David Miscavige, welcher nach Hubbards Tod in 1986 der neue Kopf der Scientology Organisation wurde.

2004 verließ Rathbun aufgrund persönlicher Differenzen mit Miscavige die Organisation und bezeichnet sich heute selbst als „Independent Scientologist“.

2009 äußerte er sich erstmals in den US-Medien zu seiner Zeit bei der SO und gab brisante Details preis. Er beschrieb, dass er der „Boxsack“ von Miscavige gewesen sei, welcher demnach auch andere in seinem Umfeld tätlich angriff und anderweitig tyrannisierte.

Rathbun distanzierte sich allerdings keinesfalls von der Scientology Technologie nach L Ron Hubbard und deren angestrebter demokratiefeindlicher Gesellschaftsordnung, sondern prangert lediglich den Machtmissbrauch und die finanzielle Ausbeutung der SO-Mitglieder durch das System des David Miscavige an. Diesem werfen Rathbun und andere „unabhängige Scientologen“ vor, die von Hubbard vorgegebenen Richtlinien verletzt zu haben und Scientology derart zu verfälschen, dass sie nicht mehr funktionieren würde.

Miscavige hat inzwischen von unabhängigen Scientologen selbst einen sogenannten „SP-Declare“ erhalten – was bedeutet, dass er eine unterdrückerische Person sei und sich „Verbrechen gegen Scientology schuldig gemacht“ habe. Demnach müsse Miscavige laut Rathbun entmachtet werden, da er „Scientology Schaden zugefügt“ habe. Er allein trüge die Verantwortung für alle Missstände in der SO.

Zurzeit existieren also zwei große Scientology-Gruppierungen (neben anderen kleineren wie „Ron‘s Org“ und der Freien Zone) praktisch in Konkurrenz zueinander.

Auf seinem persönlichen Internet-Blog bietet Rathbun auch selbst „Scientology-Services“ für unabhängige Scientologen an, wie z.B. Auditing, was bei ihm allerdings wesentlich weniger kostet, als innerhalb der Organisation. Er unterhält zudem einen offen einsehbaren Online-Chat.

Auf die Frage eines Besuchers auf Rathbuns Seite am 28.10.09 zu dessen Beziehung zu Scientology, antwortet Rathbun schlicht mit „I am a Scientologist“. Desweiteren empfiehlt er dort Scientology-Bücher zu lesen.

Auf Rathbuns Internet-Seite gibt es zudem zahlreiche Links u.a. auch zu einer Gruppe namens „German Independents“, deren Website u.a. darauf verweist, welch großes Ansehen Marty Rathbun unter den unabhängigen Scientologen der sogenannten «Freien Zone» genieße.

Da Rathbun sich als scientologischer Reformator bezeichnet und öffentlich mit Martin Luther vergleicht und Revolutionär bezeichnet, kann nicht ausgeschlossen werden, dass er bestrebt ist, Miscavige zu entmachten und dessen Platz selbst einzunehmen.

In Anbetracht seiner reformatorischen Bestrebungen, mag die Bedeutung der Einladung durch Frau C. nach Hamburg für Rathbun immens sein. In seinem letzten Eintrag vom 18.08.11 postete er unter anderem Folgendes: „Scientology (the subject and community) will experience a renaissance within society at large.“

Sollte er tatsächlich in Hamburg eine Plattform erhalten, ist er diesem Ziel vermutlich ein Stück näher, denn es kann nicht ausgeschlossen werden, dass er seinen Aufenthalt nutzen könnte, um hier die unabhängige (evtl. nicht minder extremistische) Bewegung zu formieren und auszuweiten, um sie gegen die reguläre „Church of Scientology“ in Stellung zu bringen.

Zudem gab es stets unübersichtliche Kontakte zwischen OSA (dem scientologischen Geheimdienst) und der Freien Zone. Daher kann ebenfalls nicht ausgeschlossen werden, dass Rathbun auf OSA-Linien arbeitet, um ggf. die Behörde für Inneres und Sport in Hamburg zu diskreditieren. Es hat immer wieder Ausstiege zum Schein sowie Rückkehrer in die SO gegeben, die sich vormals losgesagt hatten.

Ein Zusammenwirken von Stellen der BIS mit einem bekennenden Scientologen von der Bedeutung eines Marty Rathbun, wird von meiner Warte her kritisch gesehen. Es besteht zudem die Gefahr der Förderung und Unterstützung von unabhängigen scientologischen Bewegungen in Hamburg sowie in Deutschland allgemein – eine Szene, die sich zunehmend organisiert und sich ebenfalls auf L. Ron Hubbard beruft. Dessen Richtlinien sind die Grundlagen der Beobachtung durch den Verfassungsschutz in Deutschland.»

Ursula Caberta wird heute noch von Scientology Scientologen gehasst und von den «Indis» geliebt und deshalb hat sie auf der Scientology Webseite «Stand League» einen Beitrag erhalten.

Bei unseren Recherchen über die «Indis» im deutschsprachigen Raum sind wir auf gute Webseiten gestossen und auch mega lustige Beiträge wie:

Hier ein verpeilter Internet-Eintrag einer sogenannten «Indi», den wir gerne zitieren:

«Biografischer Hintergrund und Ansprüche
Als Mitglied der Scientology Kirche in Deutschland wurde sie 1987 von dem ehemaligen Scientologen Cyril Vosper Opfer eines versuchten unfreiwilligen Deprogrammierungsversuch. Ein deutsches Gericht verurteilte Vosper später wegen Entführung und Körperverletzung während dieses Vorfalls. Schwarz zufolge zog sie 1989 von Deutschland in die Vereinigten Staaten. Heute lebt sie in Salt Lake City im US- Bundesstaat Utah. Im Jahr 2004 veröffentlichte Schwarz ihre Geschichte, die sich laut der «Salt Lake Tribune» wie ein Science-Fiction-Roman liest“, in der «Usenet- Newsgroup alt.religion.scientology».

Ihre Erinnerungen und späteren Anfragen basieren auf der erklärten Überzeugung, dass sie die Tochter des Scientology Gründers L. Ron Hubbard ist, in einem U-Boot-Dorf unter dem Grossen Salzsee in Utah geboren und von dort im Rahmen einer Nazi-Verschwörung nach Deutschland verschleppt wurde. Sie sagt auch, dass sie glaubt, dass L. Ron Hubbard der Sohn von Präsident Dwight Eisenhower ist und dass die Bundesregierung den Aufenthaltsort des ehemaligen Kirchenfunktionärs Mark Rathbun verheimlicht, der ihrer Aussage nach ihr Ehemann ist und zu Unrecht wegen ihres eigenen Mordes inhaftiert wurde. Als ihr ein aktuelles Foto von Rathbun gezeigt wurde, das ihr die Scientology-Kirche zur Verfügung gestellt hatte, sagte sie, dass es sich nicht um denselben Mann handele.

Schwarz und die Scientology-Kirche
Sie trat der Scientology Kirche in Deutschland bei und war vom 3. August 1983 bis zum 10. Juli 1984 Präsidentin. Sie praktiziert weiterhin unabhängig und sagt, sie sei aus der Kirche „hinausgeworfen“ worden. Um Mark Rathbun ausfindig zu machen, verklagte Schwarz 1994 die Scientology Kirche, um die Kirche zu zwingen, ihr seinen Aufenthaltsort preiszugeben. Der Richter gab dem Antrag der Scientology Kirche statt und entschied, dass „Frau Schwarz keinen rechtlich durchsetzbaren Anspruch gegen die Kirche geltend gemacht habe, der ihr vor einem Bundesgericht zu einem Rechtsbehelf berechtigt hätte“. Linda Simmons Hight, damals Leiterin der Medienarbeit der Scientology Kirche, sagte über Schwarz: „Wir haben keine Ahnung von dieser Person, und offensichtlich hat sie Wahnvorstellungen in Bezug auf Herrn Rathbun und braucht Hilfe. Sie tut uns leid.“ Dieser Fall wurde schließlich vor dem US-Berufungsgericht für den 10. Gerichtsbezirk angefochten, wo das Gericht entschied, dass „das Bezirksgericht die Anträge zu Recht abgewiesen hat.“»

Und hier der Eintrag auf der «reddit» Plattform:

Die wichtigste deutschsprachige Seite war in den Anfängen der «Indis» wohl diese hier mit dem Namen «dertreffpunkt». Leider wird sie heute nicht mehr aktualisiert, schade.

Es wurde auch ein Indie-Zentrum – Training Zentrums «Lehre vom Wissen» in Offenbach/Main geoutet, welche die Gründerin dieses Zentrum als Alternativ-Coach tätig war.

Dann gab es noch eine Seite, die hiess sowas wie «Revolutionists». Diese Webseite existiert in der Zwischenzeit nicht mehr. Da war auch das Marty Rathbun als Luther Bildchen drauf.

Marty Rathbun hatte unseres Erachtens ja als erster einen Internet-Auftritt. Und trotzdem, dass er angeblich wieder zur Scientology zurückgekehrt ist, ist seine Webseite immer noch Online, und gilt als das wichtigste Sammelbecken.

Auch der verstorbene Mike Rinder hatte einen aktiven Blog, in welchem er fast täglich über die Machenschaften von Scientology schrieb. Seine Seite galt für viele als «die Aufklärungs-Seite» schlecht hin. Auch wir haben uns oft dort Informationen geholt. Und im Doku-Film «OSA – die Spitzel von Scientology» gibt er selbst zu, der Sprecher der «unabhängige Scientologen» (sh. Aussage ab Min. 11:28) zu sein. Und trotzdem müssen wir erwähnen, dass Mike Rinder vor seinem Ableben keinen einzigen Sektenkind geholfen hat juristisch gegen Scientology vorzugehen. Das beste Beispiel ist der Fall von Mirriam Francis aus Australien. Sie wollte direkte Hilfe von ihm und wurde öffentlich als Tyrann blossgestellt.

Gemäss Aussagen diverser Scientology Aussteiger gibt es im Moment weltweit nur noch ca. 25’000 ScientologInnen und eine «Indi-Bewegung», welche viel grösser und mächtiger ist als Scientology selbst! Ihre Macht ist seit Monaten in der Anti-Scientology-Bewegung in Los Angeles sehr gut zu sehen mit den vielen involvierten / nichtsahnenden Aktivisten und ihre Handlanger / Trolle. Bei uns läuten die Alarmglocken, wenn Aktivisten andere Aktivisten als OSA-Mitarbeiter oder mit anderen herablassenden Ausdrücken bezeichnen und sie somit brutal diskreditieren / verleumden und mit Lügen über ihre angeblichen Verbrechen beschuldigen.

Hier einige Zusatzinformationen zu den bekannten «Indis-Akteuren» in der heutigen Zeit:

  • Der Clearwater-Typ, welcher seit Jahren als Scientology Aufklärer mit einer grossen Fan-Gemeinschaft agiert und seit ca. einem Jahr mit der Nichte des Sektenführers Jenna Miscavige zusammen ist. Nicht umsonst hat Mike Rinder vor ihm gewarnt.
  • Everybody’s Darling aus UK, welcher sich mit diesem Satz selbst outet, wir zitieren: «Wir sind nicht hier, um gegen ihren Glauben zu protestieren, sondern gegen das missbräuchliche Verhalten, das die Kirche in jeder Stadt, in der sie tätig ist, plagt.» Er ist auch ein Mitarbeiter der Aftermath Fondation und ehem. SeaOrg-Mitarbeiter.
  • Karen De La Carriere und ihr Ehemann Jeffrey Augustin (in der Esoterik gut unterwegs) – ehem. hochrangige SeaOrg-Scientologen. Karen gibt und verdient heute noch mit Auditings-Sitzungen (Verhöre) viel Geld.
  • Marc & Claire Headley, beide sind Mitglieder der Aftermath Fondation und ehem. hochrangige SeaOrg-Scientologen und klären auf ihrem Youtube Kanal über Scientology auf.
  • Amy Scobee & Ehemann Mark Pesch, beide sind Mitglieder der Aftermath Fondation und ehem. hochrangige SeaOrg-Scientologen und klären auf ihrem Youtube Kanal über Scientology auf.
  • Nora – Youtuberin und ehem. SeaOrg-Mitarbeiterin, welche gut mit Verleumdungen unterwegs ist – auch sie klärt auf ihrem Youtube Kanal über Scientology auf. Die Schrei- und Heulsuse beherrscht die «Umkehrung der Tatsachen» extrem gut und versucht so, die Zuhörer zu manipulieren.
  • Natalie Webster – Youtuberin und ehem. Sektenkind. Sie berichtet täglich von der Scientology Welt nach den Vorgaben vom Clearwater-Typ.
  • Serge delMar – Youtuber, ehem. Sektenkind und schreiender Aufklärer über Kindesmissbrauch in Scientology.
  • Gerd* – Präsident von RonsOrg in Grenchen (Schweiz)
  • Garlef* – ein Deutscher «Indi», welcher aus dem Kanton Zug sein Unheil verbreitet.

Die passenden Handlanger / Helfer dieser o.e. Akteure sind sehr viele.

Seit Wochen haben wir aufgehört, diese o.g. «Aktivisten» aktiv auf Youtube zu verfolgen, denn wir wissen genau, wie sich solche perfiden Angriffe und menschenunwürdige Kampagnen anfühlen – wir verurteilen dies aufs Schärfste!

Und zu guter Letzt bringen wir euch den Verfassungsschutzbericht Hamburg 2024, in welcher Scientology erwähnt wird – angeblich stehen sie immer noch unter Beobachtung. Und leider gibt man keine öffentliche Anlaufstelle / Adresse für betroffene Menschen an. Somit wissen wir nicht, wohin wir die Betroffenen hinschicken sollen und bleiben bei unserer alten Strategie.

Was können wir aus diesem Beitrag lernen? Nicht hinter jedem Aussteiger, ex-Scientologe steckt ein aufrichtiger Mensch dahinter, welcher helfen will. Als Aktivisten sind wir stets auf der Hut und wir lassen keine Person «einfach so» an uns heran – wir haben bereits viele falsche Fuffziger enttarnt! Was haben wir alles erlebt in den letzten Jahren!

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