CH – Waadt / Genf: Nach der Publikation von «24 heures» wurde in Bundesbern eine Interpellation betr. «Drogenprävention» eingereicht und das hat die Scientology Drogenbekämpfer aus Genf überhaupt nicht gefreut und sie haben in der FASA einen neuen Sündenbock gefunden

Dieser Beitrag ersetzt denjenigen vom 20.04.2025, da uns die Scientology Tarnorganisation «sag Nein zu Drogen – dites Non à la Drogue» mit Sitz in Genf am 03.06.2025 ein Einschreibebrief zugestellt hat mit der Androhung, uns gemäss dem Schweizer Strafgesetz (StGB) Art. 173 «üble Nachrede» anzuzeigen. Aber eines nach dem anderen. Zuerst bringen wir euch erneut unser o.e. Beitrag nochmals. Lets go!

Wow…. was für ein nie dagewesener Erfolg für die Aufklärungsarbeit über Scientology und ihre vielen Tarnorganisationen in der Schweiz. Schon während der Fussball EM24 war die Scientology Tarnorganisation «sag Nein zu Drogen, sag Ja zum Leben» ein riesengrosses Thema und gemeinsam mit der Bayerischen Polizei und dem Verfassungsschutz wurde diese Tarnorganisation gezwungen, das Polizei-Logo auf ihrer internationalen Webseite zu entfernen. Und da die Frauen-Fussball-EM 25 in der Schweiz vor der Tür steht, haben wir am 12.06.2025 dazu ein Warn-Beitrag auch für Genf und Region publiziert.

Am 12.12.2024 publizierte die «24 heures» Zeitung den Artikel «Zensur oder Meinungsfreiheit? – TL verbietet Anzeige mit Verdacht auf Scientology-Bezug – Nach ihrer Genehmigung wurden die Plakate aufgrund ihres missionierenden Charakters aus dem Lausanner Verkehrsnetz entfernt.» weiter steht:

«PLR-Stadträtin Marlène Bérard warnte den Lausanner Stadtrat am Dienstagabend. Sie zeigte sich überrascht, diese Botschaft in Bussen und U-Bahnen zu sehen. Oberflächlich betrachtet scheine der Inhalt „von öffentlichem Interesse“ zu sein. Doch laut Bérard stammt die Werbung von der Stiftung für eine drogenfreie Welt. Hinter dieser US-amerikanischen Organisation stehe „die Scientology-Kirche, die sie zur Mitgliederwerbung nutzt“. Die Stadträtin nutzte die Gelegenheit, um die Plakatierungspraxis an TL-Fahrzeugen zu hinterfragen. Die Stadt ist Mitglied im Verwaltungsrat.»

Danach folgte in Bundesbern vom SVP Nationalrat am 03.03.2025 eine Interpellation und die Online-Plattform «Bluewin.ch» publizierte am 15.04.2025 den Artikel «Bundesrat will keine schweizweiten Anti-Drogen-Plakate» inkl. in englischer Sprache, wir zitieren:

«In Lausanne sorgten Anti-Drogen-Plakate für Diskussionen – nicht nur wegen ihrer drastischen Botschaften, sondern auch wegen ihrer Nähe zur Scientology-Kirche. Ein Nationalrat forderte daraufhin Antworten vom Bundesrat.»

Wir freuen uns wirklich sehr, dass die Schweizer Politiker (Nationalräte – Nationalrätinnen) endlich Mut an den Tag legen, gegen diese Scientology Täuschung vorzugehen und die Bevölkerung, besser gesagt Kinder und Jugendliche, vor dieser Psychosekte zu schützen, darüber aufzuklären und vor der gefährlichen und manipulativen Scientology Organisation zu warnen.

Auch in Basel haben wir euch informiert, dass Scientology sehr aktiv am Plakatieren ist, damit sie somit zu neuen Mitglieder kommen. Wird hier auch die Basler Regierung gegen diese Missionierung etwas unternehmen? Es bleibt spannend.

Unsere ehrenamtliche Aufklärungsarbeit im ganzen deutschsprachigen Raum erhält nach 6 Jahren indirektes Gehör und wir sind so dankbar dafür. Vielleicht werden jetzt endlich im Kanton Waadt an allen Schulen die Scientology Präventionsarbeit über Drogen verboten. verboten.

Aufklären darüber ist eine sehr gute Sache aber doch nicht von einer Sekte, welche Familien und Personen zerstört. Welcher Politiker will sich mit diesem Scientology-Problem in der Westschweiz auseinandersetzen und Gutes tun? Scientology gehört einfach an keine Schule!

Und da die FASA anscheinend der Sündenbock von Scientology und ihren Tarnorganisationen herhalten soll, hier beide Schreiben dieser o.g. Tarnorganisation, Brief Nr. 2 wurde lediglich vom Sekretär unterschrieben:

Auf diese Einschreibebriefe haben wir der Scientology Tarnorganisation, als Deutschschweizer mit Anstand, die nachfolgende eine E-Mail Antwort gegeben – sogar in französischer Sprache:

Scientology und alle Scientologen scheinen ihren «reaktiven Verstand» wirklich gut unter Kontrolle zu haben (Ironie off), denn gestern Abend, den 17.06.2025 um 22.17 Uhr haben wir die «letzte» Warnung dieser Tarnorganisation per E-Mail erhalten.

Desweiteren glauben alle Scientologen, ihre Warn-Einschüchterungs-Briefe mit nur einer Unterschrift an ihre Kritiker verschicken zu können – obwohl der als eingetragene Verein «sag Nein zu Drogen» mit Kollektivunterschrift zu zweien eingetragen ist. Somit müssten wir eigentlich der Brief Nr. 2 und das E-Mail gar nicht ernst nehmen, oder?

Wer ist dieser Sekretär der Genfer Scientology Tarnorganisation «sag Nein zu Drogen»?

Alain* ist ein langjähriger und hochrangiger Scientologe auf der OT7 Stufe. Im Jahr 1988 hat er den Kurs «PTS/SP Kurs» besucht, damit er weiss, wie man die Gegner scientologisch mit der «Fair Game» Methode handhaben kann. Alain* ist als Sekretär Vorstandsmitglied der Scientology Tarnorganisation «sag Nein zu Drogen» und gleichzeitig auch der Pressesprecher und somit ein OSA-Handlanger.

Kürzlich hat Alain* zum Thema «Cannabis, ein schlecht formuliertes Problem» einen Meinungsartikel auf der Plattform «Tdg.ch» publiziert.

Alain* ist / war in der Versicherungs-Branche mit eigener Firma tätig. Und auch hier kommt man als Scientologe mit vielen Menschen in Kontakt und zu vielen privaten Adressen.

Das Vorgehen der Genfer Drogenbekämpfer von Scientology motiviert uns jetzt erst recht, mehr Beiträge über die Aktivitäten von Scientology in der französischen Schweiz zu publizieren. Dort gibt es nämlich sehr viel zu tun, da die Scientology Tarnorganisation sogar an Schulen Vorträge halten kann!

2 Kommentare zu „CH – Waadt / Genf: Nach der Publikation von «24 heures» wurde in Bundesbern eine Interpellation betr. «Drogenprävention» eingereicht und das hat die Scientology Drogenbekämpfer aus Genf überhaupt nicht gefreut und sie haben in der FASA einen neuen Sündenbock gefunden

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