CH: Wie der OSA Chef Schweiz jahrelang unter dem Radar lief und wie Scientology keine Ahnung hat vom Schweizer Gesetz

In diesem Beitrag zeigen wir euch in 3 Fällen, wie Scientology Schweiz und ihre Anhänger versuchen, uns seit Jahren mit uralten «Fair Game» Methoden zu beeindrucken. Dabei machen sie immer wieder saublöde Fehler und es macht den Anschein, dass sie zuweilen sehr begriffsstutzig sind.

Die zahlreichen Versuche, uns nicht nur einzuschüchtern, sondern uns auch mundtot zu machen, sind allesamt kolossal gescheitert – auch bei ihrer Anzeige (wir haben ja vor Gericht gewonnen) haben sie nicht nur viele Fehler gemacht, überheblich waren sie ja auch noch. Im Scientology Brief vom 4. September 2023 an das Strafgericht steht wortwörtlich:

«Weitere Informationen könnten wir, oder allenfalls unser Anwalt (noch unklar, ob dies für nötig befunden wird) bei Gericht beantworten».

Die Überheblichkeit ist Scientology Basel und allen Scientologen in der Schweiz und im Ausland im Halse stecken geblieben und dass sie vor Gericht ohne Anwalt erschienen sind, war eine Belustigung sondergleichen und hat weltweit zu Gespött geführt – sogar bis in die USA. Die Amerikaner können sich kaum halten vor Lachen und sogar Mike Rinder hat erwähnt, dass so etwas «in den guten alten Scientology Zeiten» nie geschehen wäre. Legen wir los:

Fall 1:

Über zwei Jahrzehnte galt Gustav* als DER Pressesprecher und OSA Chef Schweiz / Deutschland. So wurde er nicht nur im Doku-Film «Die Spitzel von Scientology: Der Sektengeheimdienst OSA Doku» genannt, auch die Welt schrieb am 25. Juni 2012:

«Wenn die noch sovielte Interview-Anfrage unbeantwortet bleibt oder ihr nur mit schikanösen Forderungen und Gegenfragen begegnet wird, dann rücken die Autoren dem deutschen Sprecher des „Büros für spezielle Angelegenheiten“, Gustav*, direkt auf die Pelle.»

Auch auf der Webseite Kindsein in Scientology ist zu lesen:

«Diese Woche lief auf N-TV die Dokumentation „Jagd auf Aussteiger“, sowie das TV Duell Ursula Caberta, langjährige Scientology – Kritikerin und ehemalige Leiterin der Arbeitsgemeinschaft Scientology in Hamburg vs. Gustav*, der OSA-Chef, also Geheimdienst Chef, von Scientology.»

Scientology widerspricht jedoch auf ihrer Seite http://www.presse-scientology-hamburg.de wie folgt:

«Gustav* sei der OSA Deutschland Chef. Die Behauptung ist ebenso unwahr. Gustav* ist der Pressesprecher und ist nicht einmal im Vorstand der Scientology Kirche Deutschland e.V. Er ist nicht der Chef von OSA.»

Für uns gab es nie einen Anlass, an der Bezeichnung als OSA-Chef zu zweifeln, aber trotzdem wurde aus dem Pressesprecher nur noch ein Sprecher und diese zwei Titel haben verschiedene Bedeutungen:

  1. Der «Pressesprecher Scientology Schweiz» vertritt die Wirtschaftssekte in der Öffentlichkeit und ist DIE Ansprechperson für die Medienlandschaft, Wirtschaft und andere Religionsgemeinschaften schlechthin.
  2. Der «Sprecher der Scientologen Schweiz» vertritt nur noch Schweizer Scientologen wie z.B. vor dem Basler Strafgericht, wenn die betroffenen Scientologen nicht öffentlich auftreten wollen oder können.
  3. Laut Moneyhouse ist Gustav* zwar noch im Vorstand bei Scientology Volketswil eingetragen, aber seine besten Jahre sind schon lange vorbei. Laut Medienberichten soll er der Präsident dieses Zentrums sein, er wirkt aber nur noch hilflos und er versuchte uns sogar nach der von uns gewonnenen Verhandlung verbal zu provozieren. Er hat tatsächlich noch immer nicht begriffen, dass uns sein altbackenes und steinzeitliches Vorgehen völlig egal ist.

Und wie wir bereits mehrmals berichtet haben, hat sich Gustav* besonders Mühe gegeben, uns in ein schlechtes Licht zu stellen, sei es mit Mails an die Medien oder als er uns öffentlich u.a. als Fanatiker, Rassisten und religiöse Rassisten bezeichnet hat. Mit solchen «Methoden» wollte er uns viele Male diskreditieren, jedoch ohne Erfolg.

Fall 2:

Da er in dieser Angelegenheit völlig erfolglos ist / war, versucht er es nun auf eine andere Art: seit März 2023 bemüht er sich (wortwörtlich), in der Stadt Aarau auf allen Ebenen an unsere Daten, sprich an angebliche Briefe von uns, heranzukommen. Er ist (fälschlicherweise) felsenfest davon überzeugt, dass wir Scientology in ein schlechtes Licht stellen würden. Aus Trotz, wie ein kleines Kind, schreibt er immer mehr Briefe. Deshalb haben wir weiter oben von «hilflos» geschrieben. Es ist Zeit, dass wir genauer hinschauen und alles öffentlich machen – mit dem Brief der Stadt Aarau an Scientology vom 13. November 2023:

Titel des Schreibens: «Entscheid über die teilweise Einschränkung des Zugangs zu amtlichen Dokumenten zu «Scientology» und «Dianetik»

Darin steht u.a.: «Mit Schreiben vom 2. März 2023 ersuchte die Scientology Kirche Zürich (fortan: Gesuchstellerin), vertreten durch ihren Präsidenten Gustav*, erstmals um Zugang zu den bei der Abteilung Sicherheit der Stadt Aarau vorliegenden Unterlagen zu «Scientology» und «Dianetik». Mit Schreiben vom 7. März 2023 forderte die Stadt die Gesuchstellerin auf, ihr Gesuch zu präzisieren sowie einen Handelsregisterauszug einzureichen und das Gesuch gemäss Unterschriftsberechtigung zu unterzeichnen

Unglaublich, aber wahr – Scientology Zürich hat gleich zwei Mal gepfuscht. Aber es wird noch besser:

«Mit Eingabe vom 16. März 2023 stellte die Gesuchstellerin ein verbessertes Gesuch um Zugang zu den bei der Abteilung Sicherheit der Stadt Aarau vorliegenden Akten zu «Scientology» und «Dianetik». Mit Schreiben vom 28. März 2023 informierte die Stadt vom Zugangsgesuch betroffene Drittpersonen (also wir, die FASA) über den Inhalt des Zugangsgesuchs und ersuchte die Drittpersonen darum, ihre Zustimmung oder Ablehnung der Bekanntgabe ihrer Personendaten schriftlich mitzuteilen. Die Gesuchstellerin wurde am 29. März 2023 über diesen Schriftwechsel informiert. Mit Eingabe vom 3. April 2023 verweigerten die betroffenen Drittpersonen die Zustimmung zur Bekanntgabe ihrer Personendaten. Mit Schreiben vom 16. Mai 2023 wurde der Gesuchstellerin die voraussichtliche Einschränkung des Zugangs angekündigt und ihr das rechtliche Gehör gewährt.»

Wer nun meint, dass Gustav*, den Entscheid akzeptiert, täuscht sich. Er wütet wie folgt weiter:

«Am 13. Juni 2023 verlangte die Gesuchstellerin eine beschwerdefähige Verfügung über die Einschränkung des Zugangs zu amtlichen Dokumenten. Am 12. September 2023 verfügte die Stadt die teilweise Einschränkung des Zugangs zu amtlichen Dokumenten.

Logisch, dass der hilflose Scientologe, Gustav*, einen Schritt weiter geht:

«Mit Schreiben vom 22. September 2023 reichte die Gesuchstellerin beim Stadtrat Aarau (!) eine Erklärung ein und verlangte einen neuen Entscheid des Stadtrates zum uneingeschränkten Zugang zu den bei der Stadt vorhandenen Unterlangen zu «Scientology» und «Dianetik» sowie insbesondere auch zu jenen amtlichen Dokumenten, die Personendaten Dritter enthalten sollen».

Und wir können nicht mehr vor Lachen…. Mit was begründet denn der verzweifelte Gustav* sein Zugangsgesuch?

«Die Gesuchstellerin begründet ihr Zugangsgesuch dahingehend, dass sie vermutet, die Behörden würden von Privatpersonen – eben diesen Drittpersonen – mit Falschinformationen über die Gesuchstellerin versorgt. Weiter bringt sie vor, dass sie die aus ihrer Sicht betroffenen Dritten bereits kennt (ja klar, von der weltweit belächelten Scientology Niederlage vor dem Strafgericht Basel-Stadt).

Und weiter: «Sie bezeichnet die Personen als FASA-Exponenten. Darüber hinaus würden diese sich in der Öffentlichkeit und im Internet über ihre Tätigkeiten und über das von der Stadt eingeschränkte Zugangsgesuch äussern.»

Natürlich! Scientology und besonders das Vorgehen von Gustav* ist an Peinlichkeit nicht zu überbieten! Und es kommt noch besser – Kompliment, Scientology – ihr stellt euch selbst so etwas ins Abseits und ihr tut uns fast ein bisschen leid:

«Die betroffenen Dokumente enthielten vermutlich keine Personendaten und im Übrigen hätten andere Städte solche Dokumente auf Gesuch hin uneingeschränkt herausgegeben. Es sei daher nicht ersichtlich, was es zu schützen gäbe.»

Wahnsinn! Und Scientology gilt in der Schweiz immer noch als religiöse Gemeinschaft – nichts, aber gar nichts ist daran religiös. Sie sind von unendlichem Hass zerfressen, sie können es nicht ertragen, wenn sich Aussteiger von ihnen abwenden und kritische Meinungen über ihre zerstörerische Psychoorganisation halten sie nicht aus.

Und dann noch dies – herzlichen Dank, Stadt Aarau:

«Allerdings bringt die Gesuchstellerin keinerlei nachvollziehbaren Gründe vor, inwiefern sie Nachteile daraus haben soll, falls tatsächlich Falschinformationen bei der Stadt, Abteilung Sicherheit kursieren. Tatsache ist, dass der Gesuchstellerin in der Vergangenheit für verschiedene Standaktionen Bewilligungen zur Nutzung des öffentlichen Grundes unter Auflagen erteilt wurden. Dabei hatte der Inhalt der besagten Dokumente mit Personendaten Dritter keinerlei Einfluss auf die Beurteilung der Gesuche für die Standaktionen. In dieser Hinsicht sind die Interessen der Gesuchstellerin nicht berührt, ungeachtet dessen, ob tatsächlich Falschinformationen kursieren oder nicht. Folglich ist kein überwiegendes Interesse der Gesuchstellerin an der Bekanntgabe der Personendaten der vom Zugangsgesuch betroffenen Drittpersonen erkennbar. Vielmehr überwiegt das private Interesse der betroffenen Drittpersonen am uneingeschränkten Schutz ihrer Personendaten. Daran würde sich auch dann nichts ändern, wenn die betroffenen Dritten selber sehr offen mit ihren Personendaten umgehen, wie von der Gesuchstellerin behauptet. Alleine ein mutmasslicher nachlässiger, gedankenloser Umgang mit den eigenen Personendaten durch die Drittpersonen selbst rechtfertigt keine Bekanntgabe dieser Personendaten durch die Behörde.»

Anmerkung FASA:
Die Bekanntgabe unserer Personendaten haben wir ganz bewusst gewählt. Alle sollen sehen, wer wir sind und wo wir wohnen. Vor allem Scientology. Wir haben keine Angst von den steinzeitlichen Spielchen dieser manipulativen Psychosekte. Es ist Zeit, dass immer mehr Personen erfahren, wie Scientology wirklich tickt. Es ist keine religiöse Gemeinschaft – sie zerstören Familien und Menschen, nicht mehr und nicht weniger.

Kommen wir zum Finale:

«Mangels Einwilligung der betroffenen Drittpersonen in die Bekanntgabe ihrer Personendaten und in Würdigung des überwiegenden Geheimhaltungsinteresses der betroffenen Drittpersonen wird daher der Zugang zu amtlichen Dokumenten teilweise eingeschränkt.

Entscheid

1.1. Der Zugang zu amtlichen Dokumenten wird teilweise eingeschränkt. Die Einschränkung betrifft nur jene amtlichen Dokumente, die Personendaten Dritter enthalten. Zu diesen Dokumenten wird kein Zugang gewährt.

1.2. Die amtlichen Dokumente ohne Personendaten Dritter über die Scientology Kirche Zürich aus den Jahren 2013 bis 2023 betreffend Entscheide der Gewerbepolizei zu Platzbewilligungen und Dokumente betreffend Anfragen aus den Jahren 2019 bis 2020 können bei der Abteilung Sicherheit…. Während den üblichen Öffnungszeiten uneingeschränkt eingesehen werden.»

Dieser Brief wurde vom Stadtpräsidenten und vom Stadtschreiber unterschrieben.

Anscheinend hat ihm die Antwort der Polizei und Aarauer Sicherheitsabteilung nicht gefallen, denn er bringt nun die nächste Scientologin mit ins Spiel. Dabei handelt es sich um die Scientologin Michaela* aus der Region Zürich, die angeblich ein Jura-Studium absolviert hat und im Moment am Hauptsitz der SBB-Bern arbeitet und auf Bundesebene auch ein Wörtchen mitzureden hat. Am 13. September 2023 haben wir sie in unserem Beitrag «CH – BE / ZH / AG: Wie wird die Verbindung zu Scientology und der SBB aufrechterhalten und gibt es sogar eine Unterwanderung auf Bundesebene?» erwähnt und wir haben erneut die Unterwanderung von Scientology aufgezeigt.

Die Scientologin Michaela* kennen wir persönlich, denn sie war an unserem Einsatz am 10. August 2019 am Barfüsserplatz in Basel dabei. Damals war es eine Standaktion der Scientology Tarnorganisation «sag Nein zu Drogen» und sie hat sich als Juristin besonders in Aktion gesetzt inkl. Carl* – mit einer ganz tollen Einlage, die als Handkantenschlag in die Geschichte einging!

Die Stimmung seitens der Scientologen war höchst explosiv – wie auf dem o.e. Bild zu sehen ist.

Fall 3 – let’s go – und jetzt wird es wirklich peinlich für die OSA:

Hendrik* ist ein langjähriger Scientologe und als Auditor und angeblicher OSA Chef Schweiz bei Scientology Zürich tätig. Auf seiner Facebook Seite himmelt er u.a. die Tarnorganisation «EgD» an.

Seine Firma

Gemäss Moneyhouse Eintrag und der Eintrag des Geschäfts ist er sehr aktiv. Auf der Suchmaschine Cylex-swiss.ch ist er ebenfalls mit seinem Geschäft erwähnt. Ihr werdet bald erfahren, warum wir dies explizit erwähnen.

Auf seiner aktuellen Webseite steht u.a. für kleine und grosse Einsätze.

Sein Spezialgebiet ist: Hochzeitfotos, Arbeitsfotos, Taufe und Eventfotografie.

Blog – mit folgenden Themen wie: Event, Hochzeit, Taufe, Ziviltrauung, Literatur-Event, Sonstiges, Sport-Event, IIP-Event und Fotoreportage, wo er eigene Fotos und die passenden Texte publiziert.

Mit seinem Namen und Geschäft ist er auf Facebook, Linkedin, Instagram zu finden.

Er hat auch eine zweite Webseite.

Auf dieser Webseite wirbt er unter der Rubrik «Vorlesungen / VIP-Events» mit dem bekannten und langjährigen Scientologe John Travolta.

Und sei das nicht genug findet man ihn unter einer anderen Schweizer Webseite mit dem Namen «Hochzeitsfotograf Hendrik*» (wurde in der Zwischenzeit gelöscht) auf. In Deutschland macht er Online-Eintragung unter «wlw.de», «fotograf.de» und auf «fotografie.ch» ebenfalls Werbung. Auf der Webseite einer Zürcher Unternehmerin wird er mit anderen Scientology-Unternehmern als Partner aufgelistet.

Der Verlag hat das Buch «XY» mit Fotos von Hendrik* herausgegeben und gemäss seinem Facebook Beitrag vom 26. Januar 2022 ist er sehr stolz darauf.

Im Affolter Anzeiger wurde vor Jahren ein Foto von ihm publiziert und auch in der Züriberg Zeitung hat ein Foto publiziert.

Woher kennen wir Hendrik*?

Vor Beginn unserer Arbeit wurden wir von diversen Scientology-Kennern aufgeklärt und man hat uns diverse Fotos gezeigt, damit wir Scientology Spione bei unseren Einsätzen sofort erkennen können. Unter anderem war auch Hendrik* dabei und das Gesicht von ihm konnten wir uns sehr gut einprägen.

In den Jahren 2019 bis 2020 waren wir sehr oft in Winterthur anzutreffen und wir konnten mit unserer friedlichen Aufklärungsarbeit vor dem Scientology-Stand sehr viele Passanten, Kinder und Jugendlichen erfolgreich sensibilisieren und aufklären.

Am 22. Februar 2020 (Facebook Beitrag) waren wir, Yolanda und Beat wieder vor Ort und an diesem Tag war die Scientology-Stimmung sehr aggressiv. Mr X bäumte sich ein paar Mal gegen die Aktivistin wie ein Bär auf und Z störte unsere Gespräche mit Passanten.

Auch die «Free Hugs» Bewegung war vor Ort und beobachtete das aggressive Auftreten der Scientologen ganz genau. Durch ihre Aufmerksamkeit erfuhren wir mit Beweisfoto, dass wir heimlich von einem Mann mit schwarzer Strickkappe gefilmt und fotografiert wurden. Beat erkannte den Scientology-Spion sofort, lief ihm hinterher und stellte ihn in der Münzgasse. Laut hat er gerufen: «Hendrik*». Er drehte sich sofort um. Beat fragte ihn, warum er von uns ungefragt Fotos gemacht und uns gefilmt hat – dies war für den angeblichen OSA-Chef bereits zu viel. Aggressiv und überrascht, dass wir seinen Namen kannten, duzte er Beat und er wurde ausfällig. Klar, denn er wurde von zwei «Rookies», einem Ehepaar aus dem Baselland enttarnt. Beat blieb höflich und stellte dem aufgeflogenen Scientologen in sie-Form Fragen. Er war jedoch so angesäuert, dass er Beat verbal angriff und sich dann schleunigst aus dem Staub machte. Ein OSA-Mitarbeiter oder sogar DER OSA-Chef Schweiz? Was für eine Schande… Natürlich haben wir Fotos als Beweise.

Es muss schon sehr peinlich sein, wenn der OSA Chef Schweiz persönlich auffliegt. Seit Februar 2020 haben wir ihn persönlich nie mehr an einem Einsatz von uns gesehen.

Ganz ehrlich, wir möchten keinen OSA-Mitarbeiter oder OSA-Chef, der uns an einer Taufe oder an einer Hochzeit fotografiert!

Auch der Scientologe Mark Rathbun hat Hendrik* in seinem Blog beim Spionieren in Berlin verewigt. Und in Berline sieht man ihn ebenfalls in einem Youtube-Video beim Rundgang / Besichtigung der Berliner Mauer, wo Hendrik* beim Ausspionieren erwischt wurde. Bereits 2011 war er für die OSA tätig: auch damals hat er sich stümperhaft verhalten, ist aufgeflogen und hat nichts dazu gelernt.

Na dann, Scientology Schweiz, wir sind gespannt, wo ihr wirklich punkten könnt. Bisher habt ihr euch lediglich peinlich verhalten und unzählige, saublöde Fehler gemacht.

39 Kommentare zu „CH: Wie der OSA Chef Schweiz jahrelang unter dem Radar lief und wie Scientology keine Ahnung hat vom Schweizer Gesetz

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